Psychologie Lexikon der Argumente

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Inferenzen: Schlüsse, Schlussfolgerungen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
II 209
Evans/(s) Schluss ohne Konstanten: Von Wissen auf Wahrheit. - Trotz gleicher semantischer Struktur sind Inferenzen mit Wissen andere Inferenzen als solche mit Glauben.
II 200ff
Inferenzen/Prädikate/Evans/(s): Problem: Inferenzen werden aus Prädikaten und Verben statt durch logische Konstanten bestimmt: Probleme: Aus "gut als König" kann man nicht schließen " er ist gut und er ist König".
Wissen/Glauben: Aus "er weiß, dass p" folgt "p", aber nicht aus "er glaubt, dass p"; obwohl es die gleiche semantische Struktur ist.
Problem: Regeln können nicht für jedes Prädikat einzeln aufgestellt werden, wenn eine einheitliche Bedeutungstheorie angestrebt wird.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Evans I
Gareth Evans
"The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208
In
Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993

Evans II
Gareth Evans
"Semantic Structure and Logical Form"
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976

Evans III
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

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