Psychologie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Haslam I 233
Aufmerksamkeit/Gifford/Hamilton: These: Dinge, die am ehesten Aufmerksamkeit erregen, sind die Dinge, die auffallen oder unverwechselbar sind, und die unverwechselbarsten Dinge von allen sind nicht die, die alt- und allgemein vertraut sind (und die somit schon einmal gesehen wurden), sondern die, die sich dadurch auszeichnen, dass sie neu und selten sind. (Hamilton und Gifford 1976(1)).
Minderheiten/Gifford/Hamilton:Wenn wir an Gruppen denken, deren Mitglieder für die meisten Menschen selten anzutreffen sind, dann sind das Minderheitengruppen. Und wenn dies der Fall ist, dann sollten diese Menschen in ihrem täglichen Lebens den Mitgliedern von Minderheiten besondere Aufmerksamkeit schenken. >Vereinfachung/psychologische Theorien, >Stereotypen/Psychologische Theorien, >Illusorische Korrelation/Gifford/Hamilton.


Hamilton, D.L. and Gifford, R.K. (1976) ‘Illusory correlation in intergroup perception: A cognitive basis of stereotypic judgments’, Journal of Experimental Social Psychology, 12: 392–407.



Craig McGarty, „Stereotype Formation. Revisiting Hamilton and Gifford’s illusory correlation studies“, in: Joanne R. Smith and S. Alexander Haslam (eds.) 2017. Social Psychology. Revisiting the Classic studies. London: Sage Publications


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Gifford, Robert

Haslam I
S. Alexander Haslam
Joanne R. Smith
Social Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2017

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> Gegenargumente gegen Gifford

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