Psychologie Lexikon der Argumente

Home Screenshot Tabelle Begriffe

Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Haslam I 239
Sozialverhalten/Stereotypen/McGarty: Ohne [sich ändernde Stereotypen] wäre ein sinnvolles Sozialverhalten unmöglich (unter anderem, weil dies die Möglichkeit der sozialen Zusammenarbeit und des sozialen Wandels ausschließen würde).
McGarty et al. 1993(1) These: Stereotypen sind keine starren, vereinfachenden und negativen Verzerrungen der Realität, sondern tatsächlich Eindrücke von Gruppen, welche dazu neigen würden, so flexibel, komplex, positiv und genau zu sein, wie sie es sein müssten, um die Anforderung der Wahrnehmenden, welcher sie bildeten, um sich an die sie konfrontierende Umgebung anzupassen und mit ihr zu interagieren, widerzuspiegeln. >Soziale Welt/McGarty, >Stereotype/McGarty, >Illusorische Korrelation/McGarty.



McGarty, C., Haslam, S.A., Turner, J.C. and Oakes, P.J. (1993) ‘Illusory correlation as accentuation of actual intercategory difference: Evidence for the effect with minimal stimulus information’, European Journal of Social Psychology, 23: 391–410.


Craig McGarty, „Stereotype Formation. Revisiting Hamilton and Gifford’s illusory correlation studies“, in: Joanne R. Smith and S. Alexander Haslam (eds.) 2017. Social Psychology. Revisiting the Classic studies. London: Sage Publications


_____________
Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
McGarty, Craig

Haslam I
S. Alexander Haslam
Joanne R. Smith
Social Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2017

Send Link

Autoren A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  


Begriffe A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z