Psychologie Lexikon der Argumente

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Reizbedeutung, Philosophie: Ausdruck von W.V.O. Quine (Quine, Word and Object, 1960), für das, was wir aus der Feststellung von gleichen sprachlichen Reaktionen auf gleiche Stimuli bei gleichen oder wechselnden Sprechern für die Bedeutung von Ausdrücken erschließen können. Dazu muss die Menge der reaktionsauslösenden Reize für einen bestimmten Ausdruck jeweils festgestellt werden. Siehe auch Reizsynonymie, Reizanalytizität, Reize, Bedeutung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
II 66
Reizbedeutung/Quine/McDowell: der Ansatz über Reizbedeutung vermeidet, über die Daten hinauszugehen. - ((s) Es wird kein Schema angenommen.).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

McDowell I
John McDowell
Geist und Welt Frankfurt 2001

McDowell II
John McDowell
"Truth Conditions, Bivalence and Verificationism"
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell

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> Gegenargumente gegen McDowell

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