Psychologie Lexikon der Argumente

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Sinneseindrücke, Philosophie: Der Begriff des Eindrucks soll der Abgrenzung zum Begriff der Wahrnehmung dienen. Er legt das Gewicht auf noch nicht weiter verarbeitete Information auf der Seite des empfangenden Subjekts. Wahrnehmung bezeichnet dagegen aufbereitete Information, die Klassifikation, Speicherung und Bewertung erlaubt. Siehe auch Reize, Wahrnehmung, Empfindungen, Input, Information, Qualia.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Dum I 100
Sinneseindruck/Frege: Sinneseindrücke sind nicht von Gegenständen kausal verursacht, sondern der Gegenstand wird mit singulären Termini assoziiert ((s) Gegenstand nur begrifflich fassbar.) > Sinneseindruck/Sellars, Gegenstand/Sellars. - ((s) DavidsonVs: Sinneseindrücke/Davidson, >Wahrnehmung/Davidson).

Frege IV 51
Eindruck/Sinneseindruck/Frege: Sinneseindrücke sind Teil der Innenwelt. - Netzhautbilder weichen voneinander ab. - Was noch hinzukommen muss zur Wahrnehmung, ist nichts Sinnliches.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

F I
G. Frege
Die Grundlagen der Arithmetik Stuttgart 1987

F II
G. Frege
Funktion, Begriff, Bedeutung Göttingen 1994

F IV
G. Frege
Logische Untersuchungen Göttingen 1993

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> Gegenargumente gegen Frege

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