Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Autor/Ismus
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Literatur
Repräsentation Psychoanalyse Corr I 247
Repräsentation/PsychoanalyseVsBindungstheorie/VsPsychoanalyse/Psychoanalyse/Shaver/Mikulincer: Ergebnisse. Während die zeitgenössische Psychoanalyse die mentalen Repräsentationen von sich selbst und anderen Erwachsenen immer noch als mentale Rückstände von Kindheitserfahrungen betrachtet, glaubte Bowlby (1973(1), 1980(2)), dass die Entwicklungspfade von Arbeitsmodellen nicht linear oder einfach sind und dass diese mentalen Repräsentationen im Erwachsenenalter nicht ausschließlich auf frühen Erfahrungen basieren. Vielmehr können sie ein Leben lang aktualisiert und von einer Vielzahl von Kontextfaktoren beeinflusst werden. Siehe >Repräsentation/Bowlby, >Repräsentation/Bindungstheorie.

1. Bowlby, J. 1973. Attachment and loss, vol. II, Separation: anxiety and anger. New York: Basic Books
2. Bowlby, J. 1980. Attachment and loss, vol. III, Sadness and depression. New York: Basic Books


Phillip R. Shaver and Mario Mikulincer, “Developmental, psychodynamic and optimal-functioning aspects”, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.) 2009. The Cambridge Handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press

Corr I
Philip J. Corr
Gerald Matthews
The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009