Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Autor/Ismus
Autor
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Literatur
Bindungstheorie Ainsworth Corr I 228
Bindungstheorie/Ainsworth/Shaver/Mikulincer: Ainsworth, Blehar, Waters and Wall (1978)(1) fügten wichtige Ideen und Bewertungsverfahren hinzu, die es ermöglichten, ihre und Bowlbys Theorie für mehr als dreißig Jahre gründlich zu testen, zu überarbeiten und zu erweitern. (AinsworthVsBowlby).

1. Ainsworth, M. D. S., Blehar, M. C., Waters, E. and Wall, S. 1978. Patterns of attachment: assessed in the Strange Situation and at home. Hillsdale, NJ: Erlbaum


Phillip R. Shaver and Mario Mikulincer, “Attachment theory: I. Motivational, individual-differences and structural aspects”, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.) 2009. The Cambridge Handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press

Corr I
Philip J. Corr
Gerald Matthews
The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009
Entwicklungsperioden Psychologische Theorien Upton I 4
Entwicklungsphasen/psychologische Theorien: A. Kritische Phasen: Eine kritische Phase ist eine bestimmte Zeit während der Entwicklung, in der ein bestimmtes Ereignis die größten Auswirkungen hat. In der Entwicklungspsychologie bedeutet eine kritische Entwicklungsphase in der Regel, dass bestimmte Umweltreize notwendig sind, damit eine typische Entwicklung stattfinden kann. John Bowlby (1951)(1) schlug zum Beispiel vor, dass, wenn Kinder in den ersten zwei Lebensjahren nicht die richtige Fürsorge erhalten, ihre emotionale Entwicklung negativ beeinflusst wird. Laut Bowlby ist das Alter zwischen sechs Monaten und zwei Jahren eine kritische Phase für die Beziehungsbildung. VsBowlby: Ein besseres Verständnis der >Plastizität und >Resilienz der menschlichen Natur hat zu einer Neubewertung dieser Idee geführt. Die meisten Developmentalisten sind sich heute einig, dass es wahrscheinlicher ist, dass Menschen spätere Erfahrungen nutzen können, um Defizite zu überwinden, anstatt in frühen Entwicklungsphasen dauerhafte Schäden durch mangelnde Reize zu erleiden. Es ist heute üblicher, von "sensiblen" und nicht von "kritischen" Perioden zu sprechen.
B. Empfindliche Perioden: In einer sensiblen Zeit sind wir möglicherweise anfälliger für bestimmte Reize; das Fehlen dieser Reize führt jedoch nicht immer zu irreversiblen Schäden. >Stabilität/Entwicklungspsychologie.



1. Bowlby, J. (1951). Maternal Care and Mental Health. Geneva: World Health Organization.

Upton I
Penney Upton
Developmental Psychology 2011