Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
[englisch]

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Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden 2 Einträgen:
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Behaviorismus Tugendhat I 204ff
Behaviorismus/Tugendhat: Gleichartigkeit nur durch Verhalten identifizierbar (auch für einen selbst) - kommt ohne Vorstellungen aus - daher auch ohne Ähnlichkeit - Behaviorismus: keine (abstrakten) Begriffe - Introspektion: nichtsinnliche Vorstellung von Gleichartigkeit, abstrakte Begriffe (Konzeptualismus) (BehaviorismusVs). - VsIntrospektion: die Introspektion findet die Begriffe auch nicht vor, sie postuliert sie nur.
I 215f
Sprache/Behaviorismus/Tugendhat: Zweck grundlegend, reine Signalsprache, Umstände wichtig (TugendhatVsUmstände zur Erklärung von Bedeutung) - "Konditionalregeln": Verwendung nach den Umständen, TugendhatVs - Behaviorismus: hat keinen Platz für Aussagesätze.

Tu I
E. Tugendhat
Vorlesungen zur Einführung in die Sprachanalytische Philosophie Frankfurt 1976

Tu II
E. Tugendhat
Philosophische Aufsätze Frankfurt 1992
Umstände Tugendhat I passim
TugendhatVsUmstände: können nicht Erklärung sein, da sonst Lüge, Täuschung, Irrtum ausgeschlossen.
I 209ff
Umstände/Tugendhat: wenn sie die Bedeutung bestimmten, wären alle Prädikate Quasi-Prädikate - nicht Umstände bestimmen die Bedeutung, sondern Verwendungsregeln, und zwar über Funktion.
I 227
Funktion fragt: "wie", nicht "unter welchen Umständen" (>Gebrauchstheorie).
I 221
TugendhatVsUmstände als Erklärung von Bedeutung (keine Regel möglich). - VsHinweisende Definition - wenn Umstände die Bedeutung beeinflussten, gäbe es nur Quasi-Prädikate.
(I 208
Def Quasi Prädikat/Terminologie/Tugendhat: die Verwendungssituation und die Erklärungssituation fallen zusammen. Das ist bei normalen Prädikate natürlich nicht der Fall! Quasi-Prädikate: Ein-Wort-Sätze.)

Tu I
E. Tugendhat
Vorlesungen zur Einführung in die Sprachanalytische Philosophie Frankfurt 1976

Tu II
E. Tugendhat
Philosophische Aufsätze Frankfurt 1992