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David Hume über Sympathie – Lexikon der Argumente

Rawls I 186
Sympathie/Beobachtung/Ordnung/Gesellschaft/Hume/Rawls: bei Hume kann ein unparteiischer Beobachter Vergnügen aus der Beobachtung eines sozialen Systems ziehen, je nachdem, wie viel Vergnügen er bei denen feststellt, die dem System unterliegen (D. H. A Treatise of Human Nature, bk. II, pt. I, sec. XI, and bk. III, pt, I, sec. OI, and sec VI.)
Rawls: wenn wir dieses Vergnügen als Erfüllung betrachten, wird damit das klassische Nutzenprinzip angewendet.
Nach Hume ist Sympathie allerdings kein starkes Gefühl.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
D. Hume
I Gilles Delueze David Hume, Frankfurt 1997 (Frankreich 1953, 1988)
II Norbert Hoerster, "Hume: Existenz und Eigenschaften Gottes" aus J. Speck(Hg) Grundprobleme der großen Philosophen der Neuzeit I Göttingen, 1997

Rawl I
J. Rawls
A Theory of Justice: Original Edition Oxford 2005

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