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| Anthropozentrismus: Der Anthropozentrismus stellt menschliche Interessen in den Vordergrund und betrachtet den Menschen als Mittelpunkt des Universums. Er stellt menschliche Bedürfnisse und Werte über die anderer Wesen und Ökosysteme._____________Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente. | |||
| Autor | Begriff | Zusammenfassung/Zitate | Quellen |
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Stephen Jay Gould über Anthropozentrismus – Lexikon der Argumente
II 241 Anthropozentrismus/Gould: Anthropozentrische Systeme sind seit Darwin aus der Mode gekommen. Ausnahme: Teilhard de Chardin. Die ehrwürdigeren anthropozentrischen Systeme haben wenigstens die Tugend ausdrücklicher Selbsterkenntnis. Sie nehmen Protagoras "dass der Mensch das Maß aller Dinge" sei, ernst, und straucheln nur in der Hybris der Argumentation, dass die Evolution vor 3,5 Milliarden Jahren begonnen habe, um einen Zweig zu erzeugen, den wir als homo sapiens bezeichnen. >Teilhard de Chardin._____________ Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der ArgumenteDer Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente. |
Gould I Stephen Jay Gould Der Daumen des Panda Frankfurt 2009 Gould II Stephen Jay Gould Wie das Zebra zu seinen Streifen kommt Frankfurt 1991 Gould III Stephen Jay Gould Illusion Fortschritt Frankfurt 2004 Gould IV Stephen Jay Gould Das Lächeln des Flamingos Basel 1989 |
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