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S��ren Kierkegaard über Tragik – Lexikon der Argumente

Gadamer I 134
Tragik/Kierkegaard/Gadamer: Was sich in der von Aristoteles bis in die Gegenwart reichenden Reflexion über das Tragische spiegelt, ist (...) kein unwandelbares Wesen. Solcher Wandel bedeutet jedoch nicht einfach, dass die Frage nach dem einheitlichen Wesen des Tragischen gegenstandslos
würde, sondern im Gegenteil, dass sich das Phänomen in seinem zu einer geschichtlichen Einheit zusammengezogenen Umriss darstellt. Der Reflex des Antik-Tragischen in dem Modern-Tragischen, von dem Kierkegaard redet(1) ist in allem neueren Nachdenken über das Tragische ständig gegenwärtig. >Tragik/Gadamer, >Tragik/Aristoteles.


1.S. Kierkegaard, Entweder - Oder I.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Kier I
S. Kierkegaard
Philosophical Fragments 2009

Gadamer I
Hans-Georg Gadamer
Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik 7. durchgesehene Auflage Tübingen 1960/2010

Gadamer II
H. G. Gadamer
Die Aktualität des Schönen: Kunst als Spiel, Symbol und Fest Stuttgart 1977

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> Gegenargumente gegen Kierkegaard

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