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Isokrates über Herrschaft - Lexikon der Argumente

Höffe I 48
Herrschaft/Isokrates/Höffe: Xenophons Zeitgenosse Isokrates (436–338 v. Chr.) lobt Alexanders Vater, den makedonischen König Philipp II., als Führer der Hellenen, also nicht einer einzelnen Stadtrepublik, sondern des gesamten Griechentums, und ruft die Griechen zur Eintracht auf.
Griechentum: Im Panegyrikos, einer Festrede, singt er ein von Selbstkritik ungetrübtes Lob auf das Griechentum, des Näheren auf Athen als Wiege aller menschlichen Kultur.
Frieden: In der Friedensrede überträgt Isokrates die bislang auf das Zusammensein der Bürger bezogene Eintracht auf den Zusammenhalt der griechischen Städte und hebt im Philippos den makedonischen König in den Rang eines «Vorstehers der Eintracht».
IsokratesVsDemokratie: Im Areopagitikos - auf dem Areopag tagt Athens höchstes Gericht - kritisiert er wegen ihrer Vielgeschäftigkeit die radikale Demokratie.
DemosthenesVsIsokrates: >Korruption/Demosthenes.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Isokrates

Höffe I
Otfried Höffe
Geschichte des politischen Denkens München 2016

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> Gegenargumente gegen Isokrates

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