Philosophie Lexikon der Argumente

Home Screenshot Tabelle Begriffe

Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

al-Farabi über Eudämonie - Lexikon der Argumente

Höffe I 128
Eudämonie/a-Farabi/Höffe: Wie Platon und Aristoteles vertritt [al-Farabi] einen Eudaimonismus, der aber ähnlich wie bei Augustinus seines genuin politischen Charakters entkleidet wird, stattdessen von eschatologisch-spiritueller Natur ist: Das vollkommene Glück, das Heil, lässt sich erst im Jenseits erreichen. Weil es für den schon im Diesseits erreichbaren Anteil ein möglichst musterhaftes Gemeinwesen braucht, geht aber in al-Fārābīs Eudaimonismus der politische Charakter nicht ganz verloren.


_____________
Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
al-Farabi

Höffe I
Otfried Höffe
Geschichte des politischen Denkens München 2016

Send Link
> Gegenargumente gegen al-Farabi

Autoren A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Y   Z  


Begriffe A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z