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Recht: Ausdruck für die Gesamtheit gesellschaftlich als bindend festgelegter Normen im Gegensatz zu weniger verbindlichen Regeln und Konventionen. Zum Recht gehören Verpflichtungen ebenso wie Berechtigungen. Zur Wahrung der Gleichbehandlung der Mitglieder einer Gesellschaft ist das Recht in Gesetzen niedergelegt. Siehe auch Gesetze, Normen, Werte, Gesellschaft.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

John Rawls über Recht – Lexikon der Argumente

I 135
Recht/Rawls: eine Konzeption des Rechts ist eine Menge von Prinzipien allgemeiner Form und universeller Anwendung, die öffentlich bekannt sein müssen als letzte Anrufungsinstanz bei der Ordnung von Konflikten moralischer Personen.
Durch diese Bedingungen werden Diktatur und Trittbrettfahrerproblem ausgeschlossen.
Gerechtigkeit: ihre Prinzipien sind dagegen bestimmt durch ihre spezielle Rolle und den Gegenstand, auf den sie angewendet werden.
Allgemeinheit/Allgemeingültigkeit: von Prinzipien schließt allerdings keinen allgemeinen Egoismus aus.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Rawl I
J. Rawls
A Theory of Justice: Original Edition Oxford 2005

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