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Hans-Georg Gadamer über Stil – Lexikon der Argumente

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Stil/Gadamer: Geschmack wie Urteilskraft sind Beurteilungen des Einzelnen im Hinblick auf ein Ganzes, ob es mit allem anderen zusammen passt, ob es also „passend“ ist(1). Man muss dafür „Sinn“ haben - demonstrierbar ist es nicht.
Anmerkung: Hier hat der begriff „Stil“ seinen Ort. Al historische Kategorie entspringt er daraus, dass sich das dekorative gegenüber dem „Schönen“ geltend macht.(1)

1. Vgl. Gadamer, S. 36, 290ff, Exkurs 1, Bd. 2 der Ges. Werke, S. 375ff. ISowie den Aufsatz Die Universalität des hermeneutischen Problems( (Kl. Schr. I, S. 101—112; Bd. 2 der Ges. Werke, S. 219ff.)


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente

Gadamer I
Hans-Georg Gadamer
Wahrheit und Methode. Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik 7. durchgesehene Auflage Tübingen 1960/2010

Gadamer II
H. G. Gadamer
Die Aktualität des Schönen: Kunst als Spiel, Symbol und Fest Stuttgart 1977

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