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Neurobiologie über F��nf-Faktoren-Modell - Lexikon der Argumente

Corr I 331
Fünf-Faktoren-Modell/Neurobiologie: Durch die Identifizierung von Serotonin und Dopamin als wahrscheinliche biologische Substrate für die Meta-Merkmale kann ein psychobiologisches Modell der Persönlichkeitshierarchie auf der Grundlage der Big Five entwickelt werden. Die Korrelationen zwischen den Big Five, die die Meta-Merkmale offenbaren, sind jedoch nicht sehr stark, und jedes Big Five-Merkmal beschreibt eine klar abgegrenzte Domäne der Persönlichkeit. Biologische Substrate müssen existieren, die für jedes Merkmal einzigartig sind, zusätzlich zu den gemeinsamen Substraten, die die Meta-Merkmale produzieren.



Colin G. DeYoung and Jeremy R. Gray, „ Personality neuroscience: explaining individual differences in affect, behaviour and cognition“, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.) 2009. The Cambridge handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Neurobiologie

Corr I
Philip J. Corr
Gerald Matthews
The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009

Corr II
Philip J. Corr (Ed.)
Personality and Individual Differences - Revisiting the classical studies Singapore, Washington DC, Melbourne 2018

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