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Kognitionspsychologie über Leistungsfähigkeit - Lexikon der Argumente

Corr I 403
Leistung/Kognitionspsychologie/Matthews: Die Kognitionspsychologie (....) bietet eine Reihe von Ebenen, auf denen Leistungsdaten verstanden werden können. Sehr weit gefasst, teilt es die mentale Funktion in eine Reihe von weiten Bereichen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache und so weiter. Jede kann unterteilt und wieder unterteilt werden, bis wir grundlegende Komponentenprozesse identifiziert haben.
Achtung: So ist beispielsweise die Aufmerksamkeit üblicherweise in mehrere Aspekte oder Zweige unterteilt (Matthews, Davies, Westerman und Stammers 2000)(1).
Selektive Aufmerksamkeit bezieht sich auf die Fokussierung auf eine Quelle von Reizen (während Distraktoren ignoriert werden), die geteilte Aufmerksamkeit auf die Verarbeitung mehrerer Eingangskanäle und die anhaltende Aufmerksamkeit auf die Aufrechterhaltung eines Aufmerksamkeitsfokus über längere Zeiträume. Jede dieser breiten Aufmerksamkeitsfunktionen scheint durch eine Reihe von separaten Verarbeitungskomponenten und Hirnsystemen unterstützt zu werden.


1. Matthews, G., Davies, D. R., Westerman, S. J. and Stammers, R. B. 2000. Human performance: cognition, stress and individual differences. London: Psychology Press


Gerald Matthews, „ Personality and performance: cognitive processes and models“, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.) 2009. The Cambridge handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Kognitionspsychologie

Corr I
Philip J. Corr
Gerald Matthews
The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009

Corr II
Philip J. Corr (Ed.)
Personality and Individual Differences - Revisiting the classical studies Singapore, Washington DC, Melbourne 2018

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