Psychologie Lexikon der Argumente

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Edmund Husserl über Denken – Lexikon der Argumente

I 23
Denken/Husserl: Denkgesetze können keine Kausalgesetze sein, denn dann müsste falsches Denken anderen Gesetzen unterliegen. Keine Irrtümer wären möglich. Außerdem könnte ein Kriterium des logisch Richtigen zur Beurteilung von Richtigkeit nicht aus der kausalen Abfolge gewonnen werden, da diese erst danach beurteilt werden soll. (>Zirkelularität, Vgl. >Hermeneutischer Zirkel).
I 31
Akt/Husserl: ein Akt ist keine Aktivität. - Er ist eine Leistung des Denkens, nicht reale Tätigkeit.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
E. Husserl
I Peter Prechtl Husserl zur Einführung, Hamburg 1991 (Junius)
II "Husserl" in: Eva Picardi et al., Interpretationen - Hauptwerke der Philosophie: 20. Jahrhundert, Stuttgart 1992

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> Gegenargumente gegen Husserl

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