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Harry Harlow über Liebe – Lexikon der Argumente

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Liebe/Zuneigung/Harlow: Harlow schlug vor, dass die Psychologen "(...) nicht nur kein Interesse an der Entstehung und Entwicklung von Liebe oder Zuneigung zeigen, sondern sie scheinen sich auch ihrer Existenz nicht bewusst zu sein." (H. Harlow "The Nature of Love", Präsidialansprache vor der American Psychological Association, 1958; Übersetzung Lexikon d. Argumente).
Für Harlow war es eine "offensichtliche Tatsache", dass die Zuneigung des menschlichen Säuglings zur Mutter die Grundlage für spätere enge Beziehungen und die Entwicklung nachfolgender emotionaler Bindungen war (Harlow & Zimmerman, 1958)(1). >Bindungstheorie.
Experimente/Harlow: Harlows Experimente mit Rhesusaffen hatten eindeutig gezeigt, dass emotionale Bindungen Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen sein können. >Experimente/Harlow.


1. Harlow, H. F., & Zimmerman, R. (1959). Affectional responses in the infant monkey. Science, 130, 421–432.

Roger Kobak, “Attachment and Early Social deprivation. Revisiting Harlow’s Monkey Studies”, in: Alan M. Slater and Paul C. Quinn (eds.) 2012. Developmental Psychology. Revisiting the Classic Studies. London: SAGE Publications


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Harlow, Harry

Slater I
Alan M. Slater
Paul C. Quinn
Developmental Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2012

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> Gegenargumente zu Liebe

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