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| Soziale Dominanz: Soziale Dominanz bezieht sich in der Psychologie auf die hierarchische Anordnung innerhalb sozialer Gruppen, in denen bestimmte Personen die Kontrolle ausüben und einen höheren Status erreichen. Das beinhaltet Dominanzverhalten und -beziehungen, die die Machtdynamik und den Einfluss innerhalb der Gruppe bestimmen. Es wird in verschiedenen sozialen Kontexten beobachtet, sowohl in menschlichen als auch in tierischen Gesellschaften. Siehe auch Soziale Gruppen, Gruppenverhalten, Soziales Verhalten, Autorität, Macht._____________Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente. | |||
| Autor | Begriff | Zusammenfassung/Zitate | Quellen |
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Psychologische Theorien über Soziale Dominanz - Lexikon der Argumente
Haslam I 171 Def Soziale Dominanz Theorie/Psychologische Theorien: Hier werden Beweise für InGroup-Begünstigung verwendet, um zu argumentieren, dass die Diskriminierung zwischen Gruppen ein generisches Merkmal vieler InterGroup-Beziehungen ist (Sidanius und Pratto, 1999)(1). Probleme: Es ist nicht klar, ob der Bezug zur sozialen Identitätstheorie von Tajfel korrekt ist. >Soziale Identitätstheorie/Tajfel, >Minimale Gruppe/Tajfel, >Soziale Identität/Tajfel. Speziell für die Interpretation der Ergebnisse siehe >Methode/Tajfel. 1. Sidanius, J. and Pratto, F. (1999) Social Dominance: An Intergroup Theory of Social Hierarchy and Oppression. New York: Cambridge University Press. Russell Spears and Sabine Otten,“Discrimination. Revisiting Tajfel’s minimal group studies“, in: Joanne R. Smith and S. Alexander Haslam (eds.) 2017. Social Psychology. Revisiting the Classic studies. London: Sage Publications_____________ Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der ArgumenteDer Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente. |
Psychologische Theorien
Haslam I S. Alexander Haslam Joanne R. Smith Social Psychology. Revisiting the Classic Studies London 2017 |
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