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Baruch Spinoza über Erkenntnis – Lexikon der Argumente

Höffe I 231
Erkenntnis/Spinoza/Höffe: Im Unterschied zum maßgeblichen Philosophen der Epoche, René Descartes, will Spinoza nicht mehr angesichts von Zweifeln Wahrheit begründen. Er interessiert sich vielmehr, ähnlich wie Platon und der Neuplatonismus, später Kierkegaard, für die Vollkommenheit.
Ob auf Gott, die Natur oder die Möglichkeit menschlicher Freiheit gerichtet - alle Erkenntnis dient dem höchsten Ziel, dem schlechthin Guten. Aus diesem Grund trägt das Werk den Titel Ethik(1), obwohl es weit mehr als nur eine Ethik, nämlich beinahe die gesamte Philosophie behandelt; nur das Politische fehlt. Spinoza widmet je einen Teil Gott, dem menschlichen Geist, dem Ursprung und der Herrschaft der Leidenschaften sowie einer der Macht des Verstandes unterworfenen menschlichen Freiheit. >Ethik/Spinoza.


1. Spinoza. Ethica ordine geometrico demonstrata, 1677


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente

Spinoza I
B. Spinoza
Spinoza: Complete Works Indianapolis 2002

Höffe I
Otfried Höffe
Geschichte des politischen Denkens München 2016

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> Gegenargumente gegen Spinoza
> Gegenargumente zu Erkenntnis ...

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