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James M. Buchanan über Anarchismus – Lexikon der Argumente

Brocker I 564
Anarchismus/BuchananVsAnarchismus/Vertragstheorie/Buchanan: Für die Bewohner des realistischen Ausgangszustands Buchanans ist die natürliche Anarchie mit ihrem fundamentalen Freiheitsinteresse nicht vereinbar. Die auftauchenden Konflikte zerstören zudem jeden Ansatz für eine dauerhafte Kooperation und lassen keine stabilen sozialen Beziehungen (Tauschbeziehungen) aufkommen. Für den Tausch sind individuelle Freiheitsräume festzulegen, um Konflikte zu vermeiden. Vgl. Buchanan 1975 (1) Siehe auch Vertragstheorie/Buchanan.

1. James M. Buchanan, The Limits of Liberty. Between Anarchy and Leviathan, Chicago/London 1975. Dt.: James M. Buchanan, Die Grenzen der Freiheit. Zwischen Anarchie und Leviathan, Tübingen 1984.


Wolfgang Kersting, „James M. Buchanan, Die Grenzen der Freiheit“ in: Manfred Brocker (Hg.) Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert. Frankfurt/M. 2018


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente

EconBuchan I
James M. Buchanan
Politics as Public Choice Carmel, IN 2000

Brocker I
Manfred Brocker
Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert Frankfurt/M. 2018

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