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Thomas v. Aquin über Eudämonie - Lexikon der Argumente

Höffe I 146
Eudämonismus/Thomas/Höffe: In Verbindung mit der Teleologie der Physik vertritt [Thomas] den Gedanken eines natürlichen Strebens (desiderium naturale) nach Glück. Seine Ethik bleibt also, in griechischen Ausdrücken, eudaimonistisch, was auf das politische Denken durchschlägt. Dessen Leitbegriff heißt nämlich Gemeinwohl (bonum commune). >Glück/Thomas.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente

Aquin I
Thomas von Aquin
Über die Herrschaft des Fürsten Stuttgart 1971

Höffe I
Otfried Höffe
Geschichte des politischen Denkens München 2016

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> Gegenargumente gegen Thomas v. Aquin

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