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Michael Freeden über Legitimation – Lexikon der Argumente

Gaus I 12
Legitimation/Freeden: (...) 'legitim' hat nicht immer die Konnotation von moralisch oder rational vertretbar (Gaus, 2000b: 39)(1).
Ideologie: Es ist daher nicht verwunderlich, dass die meisten, wenn nicht sogar alle Ideologien ihre Argumente gerne in der undurchsichtigen Aura von Begriffen wie "natürlich" oder "selbstverständlich" umgeben, gerade weil damit die Überlegenheit erfasst wird, die vor Anfechtungen gefeit ist. Es handelt sich um Akte der begrifflichen Dekontamination, die darauf abzielen, den Wettbewerb zu beenden, in dem die politische Bedeutung dominiert oder legitimiert ist (...)


1. Gaus, G. F. 2000b. Political Concepts and Political Theories. Boulder, CO: Westview.


Freeden, M. 2004. „Ideology, Political Theory and Political Philosophy“. In: Gaus, Gerald F. 2004. Handbook of Political Theory. SAGE Publications.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Freeden, Michael

Gaus I
Gerald F. Gaus
Chandran Kukathas
Handbook of Political Theory London 2004

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