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| Aggregierte Produktionsfunktion: Die Aggregierte Produktionsfunktion stellt die Beziehung zwischen der Gesamtproduktion und den Inputs wie Kapital und Arbeit in einer Volkswirtschaft dar. Sie wird zur Analyse von Produktivität, Wachstum und Einkommensverteilung verwendet. In den Debatten über die Kapitaltheorie wird sie kritisiert, da sie von homogenem Kapital und gleichmäßiger Substitution ausgeht, was die Komplexität der realen Welt möglicherweise nicht widerspiegelt. Siehe auch Produktionsfunktion, CES-Produktionsfunktion, Cobb-Douglas-Produktionsfunktion, Kapital._____________Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente. | |||
| Autor | Begriff | Zusammenfassung/Zitate | Quellen |
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Robert Solow über Aggregierte Produktionsfunktion – Lexikon der Argumente
Harcourt I 29 Aggregierte Produktionsfunktion/Gleichgewicht/SolowVsRobinson/Solow/Harcourt: „Es scheint sie [Joan Robinson] nicht sonderlich zu stören, dass nach [ihrer] Definition zwei physisch identische Ausrüstungen unterschiedliche Mengen an 'Kapital' darstellen können. Es würde mich auch nicht stören, wenn nicht zwei identische Anlagen unter dem Gesichtspunkt der Produktion zwei identische Anlagen darstellen würden.“ (Solow [1956a](1), S. 101.) >Aggregierte Produktionsfunktion/Robinson, >Gleichgewicht/Robinson, >Aggregierte Produktionsfunktion/Champernowne. Harcourt I 30 HarcourtVsSolow: Dieser Einwand ist vom Standpunkt der Produktionstheorie aus gültig, d.h. der Fähigkeit, die Flussrate der Produktion aus der Kenntnis des Faktorangebots vorherzusagen, aber er ist weder gültig noch relevant für das „Kapital“, das als Werteigentum betrachtet wird, d.h. das die Institutionen der kapitalistischen Gesellschaft widerspiegelt. Es gibt einen echten Unterschied zwischen den beiden Situationen, und das Wertkapital sollte ihn widerspiegeln. Die wirtschaftliche Bedeutung einer bestimmten Anlage kann von einem wirtschaftlichen Umfeld zum anderen variieren. 1. Solow, R. M. [1956a] 'The Production Function and the Theory of Capital', Review of Economic Studies, xxin, pp. 101-8._____________ Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der ArgumenteDer Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente. |
Solow I Robert M. Solow A Contribution to the Theory of Economic Growth Cambridge 1956 Harcourt I Geoffrey C. Harcourt Some Cambridge controversies in the theory of capital Cambridge 1972 |
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