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| Ausstattung (Wirtschaft): In den Wirtschaftswissenschaften bezieht sich der Begriff „Endowments“ in der Regel auf die ursprüngliche Verteilung von Ressourcen oder Produktionsfaktoren, über die eine Person oder ein Land verfügt. Dazu können gehören a) Faktorausstattungen Die Mengen an Land, Arbeit (einschließlich Humankapital wie Fähigkeiten), Kapital und natürlichen Ressourcen, die einem Land oder Unternehmen zur Verfügung stehen. Diese beeinflussen den komparativen Vorteil und die Handelsmuster. b) Ausgangsausstattung (in der Verbrauchertheorie) Das Ausgangsbündel an Gütern oder Vermögenswerten, über das eine Person verfügt, bevor sie in den Handel oder Konsum einsteigt. Siehe auch Produktionsfaktoren, Produktion._____________Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente. | |||
| Autor | Begriff | Zusammenfassung/Zitate | Quellen |
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Robert C. Feenstra über Ausstattung (Wirtschaft) – Lexikon der Argumente
Feenstra I 1-27 Ausstattung/Resspurcen/Endowments/Feenstra: Wenn sich die Ausstattungen ändern, wie ändert sich dann der Output der Industrie? Um dies zu beantworten, halten wir die Produktpreise fest (...). Feenstra I 1-30 Internationaler Handel: (...) wir nehmen an, dass Industrie 1 arbeitsintensiv ist. Dies impliziert, dass der Anteil der in Industrie 1 beschäftigten Arbeitskräfte den Anteil des dort eingesetzten Kapitalstocks übersteigt, λ1L - λ1K > 0 , so dass λ > 0 (...). Nehmen wir weiter an, dass die Ausstattung mit Arbeit zunimmt, während die Ausstattung mit Kapital fest bleibt, so dass K = 0 ist. (...) Wir sehen, dass der Output der arbeitsintensiven Industrie 1 expandiert, während der Output von Industrie 2 schrumpft. Wir haben also [das Rybczynski-Theorem (1955)(1)] aufgestellt. >Rybczynski-Theorem, >Internationaler Handel. Feenstra I 1-34 Wenn die Wirtschaft vollständig auf das Gut 1 spezialisiert ist, werden die Faktorpreise durch die Grenzprodukte von Arbeit und Kapital in diesem Gut bestimmt, und das frühere Lemma der „Faktorpreisunempfindlichkeit“ gilt nicht mehr. >Faktorpreisunempfindlichkeit. 1. Rybczynski, T.N., 1955, “Factor Endowments and Relative Commodity Prices,” Economica, 22, 336-341._____________ Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der ArgumenteDer Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente. |
Feenstra I Robert C. Feenstra Advanced International Trade University of California, Davis and National Bureau of Economic Research 2002 |
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