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 Unsichtbare Hand - Wirtschaft Lexikon der Argumente
 
Unsichtbare Hand: Die „unsichtbare Hand“ ist eine Metapher, die von Adam Smith eingeführt wurde, um zu beschreiben, wie Individuen, die ihre eigenen Interessen verfolgen, unbeabsichtigt zum allgemeinen wirtschaftlichen Wohlstand beitragen. Durch den freiwilligen Tausch auf freien Märkten werden Ressourcen effizient verteilt, als ob sie von einer unsichtbaren Kraft gelenkt würden. Dieses Konzept unterstützt die Idee, dass ein Minimum an staatlicher Intervention zu positiven Ergebnissen für die Gesellschaft als Ganzes führen kann. Siehe auch Egoismus, Interventionen, Interventionismus, Märkte, Wohlstand, Reichtum.
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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
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Smith, Adam Unsichtbare Hand   Smith, Adam

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Hg. Martin Schulz