| Begriff/ Autor/Ismus |
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| Begriffe | Evans | McDowell I 73 Begriff/Evans: Ein Begriff wird erst im Urteil aktiviert, noch nicht in der Wahrnehmung bzw. Erfahrung. Durch das Urteil kommt eine neue Art von Inhalt ins Spiel. >Wahrnehmung, >Sprachgebrauch, >Inhalt, >Urteile, >Gehalt. Frank I 569/70 Vorstellung/Begriff/Evans: Vorstellung und Begriff können nicht gleichgesetzt werden, sonst gibt es keine Möglichkeit der Täuschung. - Sie können aber auch nicht einfach getrennt werden: sonst kann die Angemessenheit der Vorstellung nicht begründet werden. >Ideen, >Vorstellung, >Korrektheit, >Richtigkeit. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 McDowell I John McDowell Geist und Welt Frankfurt 2001 McDowell II John McDowell "Truth Conditions, Bivalence and Verificationism" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Erfahrung | Evans | McDowell I 73 Erfahrung/Evans: ist nichtbegrifflich, aber mit repräsentationalem Inhalt. McDowellVsEvans: Erfahrung ist begrifflich. Def Erfahrung/Evans: als Erfahrung gilt ein Zustand eines Informationssystems nur, wenn er Input eines denkenden, Begriffe anwendenden und logisch folgernden Systems ist. >Informationssystem/Evans. Bsp Tiere haben wohl Schmerzempfindung, aber keinen Begriff von Schmerz. Schmerz/McDowell: ist unbegrifflich, innere Erfahrung. Erfahrung/McDowell/Evans: bei uns beiden ist die Erfahrung im Kantischen Sinn begrenzt, durch die Verbindung zur Spontaneität (Begrifflichkeit). Erfahrung/Evans: obwohl sie bei Evans nichtbegrifflich ist, (und daher nach Kant blind sein müsste) will er sie davor schützen, indem er einen "Inhalt" behauptet. D.h. dem Subjekt soll eine objektive Eigenschaft der Realität präsent sein. Nämlich als eine scheinbare Ansicht der Welt. McDowellVsEvans: ohne Begriffe hat das gar keinen Sinn. Evans: dagegen stellt er die Forderung: Wahrnehmungsobjekte müssen von einer "begleitenden Theorie" gestützt sein. McDowell: das ist ja gerade die >Spontaneität. McDowell I 80/81 ff Erfahrung/Evans: ihr Detailreichtum kann nicht mit Begriffen erfasst werden! Bsp Es sind viel mehr Farbschattierungen erfahrbar, als Begriffe zur Verfügung stehen. ((s) Es genügt der Begriff des Unterschieds, wenn Proben vorhanden sind.) McDowell I 91 EvansVsDavidson: (anderes Horn des Dilemmas): Erfahrung ist wohl außerbegrifflich, aber dennoch rationaler Kontrolle durch die Außenwelt unterworfen. Frank I 524f Erfahrung/Evans: anders als Selbstzuschreibung: nicht eindeutig wahr/falsch. I 526 Urteil: obwohl Urteile auf der Erfahrung (nicht-begrifflich) basieren, sind sie nicht über den Informationszustand. - Der "innere Zustand" wird nicht zum Gegenstand. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 McDowell I John McDowell Geist und Welt Frankfurt 2001 McDowell II John McDowell "Truth Conditions, Bivalence and Verificationism" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Erinnerung | Evans | Frank I 535 Erinnerung/Evans: Erinnerung liefert kein Wissen. (Ryle dito) - Aber Erinnerung zeigt andere Aspekte des "Ich". >Wissen, >Aspekte. Frank I 544 Quasi-Erinnerung/q-Erinnerung/Shoemaker: "Quasi-Erinnerung": "q-Erinnerung" - Bsp wenn es solche falschen Erinnerungen gibt, dann erscheint es sinnvoll zu sagen, "Jemand stand vor einem brennenden Baum, aber war ich das?" - EvansVs: auch wenn das möglich ist, folgt daraus nicht, dass die normalen Urteile auf einer Identifizierung beruhen müssen. - Es geht nicht um Zerlegung: "jemand stand.. ich war derjenige". I 550 q-Erinnerung: in Wirklichkeit von jemand anderem. I 551 a) Ein Subjekt q-erinnert ein Ereignis, dessen Zeuge es nicht war, b) in der Folge: das Subjekt q-erinnert die Tatsache, Zeuge gewesen zu sein - Scheinen/ Schein/Evans: es ist immer noch richtig zu sagen, dass eine scheinbare Erinnerung etwas, getan zu haben, notwendig eine scheinbare Erinnerung daran ist, dass man selbst es getan hat - (+) rein sprachlicher Schachzug: zeigt nicht, dass es möglich ist, dass es dem Subjekt so erscheint, als gäbe es einen Baum, ohne dass es ihm so scheint, als gäbe es den Baum dort, wo es sich befindet. I 552 Man muss ein bestimmtes Wissen über die mentalen Zustände eines Subjekts z.B. vor fünf Minuten angeben - diese Art von Erinnerung ist weder eine Sache der Dauerhaftigkeit einer Meinung noch ein Schatten. - Die ursprüngliche Fähigkeit gehört zur Ausstattung jedes intelligenten Lebewesens. I 547 Erinnerung/Evans: Bsp Gehirntransplantation, danach behauptet das Subjekt: "Etwas war F" - Kein Urteil, kein Wissen, reine Vermutung. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Erinnerung | Parfit | Frank I 549 Erinnerung/Parfit: Dass ich das Erlebnis gehabt habe, ist nicht Teil des Erlebnisses, sondern wird automatisch vorausgesetzt. - Aber das kann ich nur, weil ich keine q-Erinnerungen habe. (q-Erinnerungen, Quasi-Erinnerungen). >Q-Erinnerung, >Erlebnisse, >Erinnerung/Evans, >Erinnerung/Peacocke. EvansVsParfit: Parfit geht nur von Identifikation im Präsens aus. Aber Ich-Vorstellung überspannt die Zeit. >Zeit, >Vergangenheit, >Gegenwart, >Zukunft. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
Parf I D. Parfit Reasons and Persons Oxford 1986 Parf II Derekt Parfit On what matters Oxford 2011 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Gedanken | Evans | Frank I 487 Gedanken/EvansVsRussell/EvansVsHume: (mit Davidson): Es kann sein, dass man bloß meint, einen Gedanken zu haben - sogar über sich selbst. Vgl. >Unkorrigierbarkeit, >Erste Person. Gareth Evans(1982b): Self-Identification, in: Evans (1982a) The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Gedanken | Russell | Frank I 487 Russell/Evans: Cartesianer: Gedanken haben wir nur, wenn der Gegenstand wirklich existiert. >Cartesianismus, >Nicht-Existenz, >Wahrheitswert. I 487ff Gedanken/EvansVsRussell/EvansVsHume: (mit Davidson): Es kann sein, dass man bloß meint, einen Gedanken zu haben - sogar über sich selbst. >Überzeugung/Davidson, >Selbst-Identifikation. Gareth Evans(1982b): Self-Identification, in: Evans (1982a) The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 Russell IV 87/88 Idee/Vorstellung/Russell: zweideutig: in einem gewissen Sinne können wir sagen, dass die Schwärze »in unserem Bewusstsein ist« als Vorstellung ist sie gewissermaßen ein Gegenstand eines Denkaktes. Russell: Die Schwärze muss hier ein Gegenstand sein, damit zwei Menschen an sie denken können, oder dass wir wieder an sie denken können. >Gedankenobjekte, >Glaubensobjekte, >Mentale Objekte. Universalien/Russell: Deswegen sind Universalien keine bloßen Gedanken sondern Gegenstände des Denkaktes. >Universale. |
Russell I B. Russell/A.N. Whitehead Principia Mathematica Frankfurt 1986 Russell II B. Russell Das ABC der Relativitätstheorie Frankfurt 1989 Russell IV B. Russell Probleme der Philosophie Frankfurt 1967 Russell VI B. Russell Die Philosophie des logischen Atomismus In Eigennamen, U. Wolf (Hg) Frankfurt 1993 Russell VII B. Russell On the Nature of Truth and Falsehood, in: B. Russell, The Problems of Philosophy, Oxford 1912 - Dt. "Wahrheit und Falschheit" In Wahrheitstheorien, G. Skirbekk (Hg) Frankfurt 1996 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Gegebenheitsweise | Evans | Frank I 485f Hier/Indexwörter/Evans: "Hier" ist keine Intension. "Hier"-Gedanken sind keine besondere Weise des Gegebenseins, sondern es gibt davon so viele wie es Orte gibt. >Intensionen, >Indexwörter. Gareth Evans(1982b): Self-Identification, in: Evans (1982a) The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Gehirne im Tank | Evans | Frank I 554f Gehirne im Tank/Evans: hier gibt es keine Wahrmacher. - Wenn das Subjekt die Wahrheit erfährt, müsste es sich für "nirgendwo" halten. Sinnlos: sich zu identifizieren: "Ich bin ein Gehirn". -Der Körper bzw. die Lokalisation ist ausschlaggebend. Anders: Bsp Gehirntransplantation: Hier gibt es eine Vorgeschichte: das Gehirn würde sich als "irgendwo" erleben. ((s) Vgl. >Identität/Parfit.) Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Ich | Evans | Frank I 24 Ich/EvansVsDescartes: ist der Körper! - Der ich-zentrierte Raum wird zu einem objektiven Welt-Ort erst, wenn das Subjekt ihn auf eine öffentliche Landkarte übertragen kann und wiedererkennen kann. - Die Konvertibilität der demonstrativ bezeichneten Sprecherperspektive verlangt einen unabhängigen Raum. >Körper. Frank I 485f Ich/Evans: 1. kriterienlos, 2. begrenzt zugänglich (nicht jedermann, jederzeit) - 3. Die Gegebenheitsweise ist existenzabhängig: ich muss am Ort sein, um "hier" zu sagen, aber Wechseln ist möglich ("neuer Sinn, alte Bedeutung"). >Kriterien. I 488 Ich-Gedanken sind de re. (Sie brauchen Information). >de re. I 503 Ich/GeachVsDescartes: anstatt "ich gerate in eine schreckliche Verwirrung!" kann ich auch sagen: "Das ist wirklich eine schreckliche Verwirrung" - Strawson: auch "Es gibt einen Schmerz" statt "Ich habe Schmerzen" - EvansVsGeach/EvansVsStrawson: zur Referenz gehört es, sein Publikum zu etwas zu bringen. I 504 Ich/Evans: unsere Auffassung von uns selbst ist nicht idealistisch: wir können folgendes verstehen, ohne es begründen oder entscheiden zu können: Bsp "Ich wurde gestillt" - "Ich werde sterben". I 545 "Hier"/"Ich"/Evans: sind gleichrangig, beides nicht ohne das andere möglich. >Indexwörter. Gareth Evans(1982b): Self-Identification, in: Evans (1982a) The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Ich | Geach | Frank I 503 Ich/GeachVsDescartes: anstatt "Ich gerate in eine schreckliche Verwirrung!" kann ich auch sagen: "Das ist wirklich eine schreckliche Verwirrung". Strawson: auch möglich: "Es gibt einen Schmerz" statt "Ich habe Schmerzen". EvansVsGeach/EvansVsStrawson: Zur Referenz gehört es, sein Publikum zu etwas zu bringen. >Referenz, >Relationen, >Schmerz, >Situation, >Beschreibung, >Selbst-Identifikation, >Dualismus. >Gareth Evans, >R. Descartes. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
Gea I P.T. Geach Logic Matters Oxford 1972 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Ich | Heidegger | Frank I 566f Ich/Heidegger: die Frage "Was bin ich?" beantwortet sich von allein: "ich bin der Urheber dieser Frage" ähnlich Gabriel Marcel - David Kaplan dito. EvansVs: dass ich ein körperliches Subjekt bin, ist überhaupt nicht so sicher wie dass ich denke (Evans wie Descartes, DescartesVsHeidegger). Heideggers Prinzip kann die Inkohärenz der Vorstellung, dass ich von meinem Körper verschieden bin, gar nicht zeigen. - Es kann auch nicht zeigen, dass x in irgendeiner Instantiierung körperlich ist oder nicht. >Körper, >Identität/Evans, >Selbstbewusstsein/Evans, >Subjekt. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
Hei III Martin Heidegger Sein und Zeit Tübingen 1993 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Ich | Nagel | Frank I 506ff Ich/Nagel: Die Identifikation einer objektiven Person als mich selbst fügt der Welt keine Tatsache hinzu. Daher sind solche Identitätsaussagen für uns nicht verständlich! >Selbstidentifikation, >Selbstwissen, >Tatsachen, >Nonfaktualismus. Bsp Ob ich mir vorstelle, mein Haus brennt ab und dabei zugegen bin oder nicht, macht keinen Unterschied, was man sich als der Fall seiend vorstellt. EvansVs: Eine Identitätsaussage muss für eine raumzeitliche Karte der Welt keinen Unterschied machen, wohl aber für die Art, wie die unmittelbare Umgebung betrachtet wird. >Identität, >Aussage, >Realität, >Abbildung. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 Nagel III 31 Ich/Objektivismus/Nagel: Problem eines liberalen realistischen Weltbilds: Jeder muss für sich zugestehen, dass in der zentrumslosen Welt eine Person ist, die kein anderer als er selbst ist. Vgl. >Zentrierte Welten. III 33 Unterscheidung Ich/Person/Nagel: Die Unterscheidung erlaubt zu fragen: wie kann ich diese spezifische Person sein? - Was ist das für eine Tatsache? >Person, >Selbst. Das ist ein Problem in der zentrumslosen Welt. Lösung: "objektives Selbst", das wir mit dem "Ich" identifizieren. Das "Selbst" hat die Fähigkeit, eine Auffassung von der Person in der Welt zu bilden - es sieht hierbei von dem Standpunkt des "ich bin" ab - das eigentliche Selbst schließt die kontingente Person Thomas Nagel und seine Perspektive als Inhalt in seine Weltauffassung ein. >Selbst. |
NagE I E. Nagel The Structure of Science: Problems in the Logic of Scientific Explanation Cambridge, MA 1979 Nagel I Th. Nagel Das letzte Wort Stuttgart 1999 Nagel II Thomas Nagel Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990 Nagel III Thomas Nagel Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991 NagelEr I Ernest Nagel Teleology Revisited and Other Essays in the Philosophy and History of Science New York 1982 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Indexwörter | Evans | Frank I 485f Hier/Evans: keine Intension, "Hier"-Gedanken sind keine besondere Weise des Gegebenseins, sondern es gibt so viele, wie es Orte gibt. >Intensionen, >Indexikalität, >Demonstrativa. Gareth Evans(1982b): Self-Identification, in: Evans (1982a) The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Information | Evans | I 327 Vorherrschende Information/Kaplan/Evans: Vorherrschende Information erwächst nicht aus "Lebhaftigkeit" (VsLocke) sondern aus der Menge an Information, aber auch aus deren Gewicht. Identifikation: am Ende hat man vielleicht keine falsche Information über den Zwilling, sondern eine falsche Meinung darüber, wann man diesen zuerst getroffen hat. Vgl. >Meinen/Evans. Frank I 488 Information/Evans: Information stammt aus Kontakt: man kann "Information, dass.." haben, ohne der Meinung zu sein, dass ... Information kann nicht-begrifflich sein: nicht-begrifflicher Inhalt von Wahrnehmung. Frank I 495 Information/Ich/Evans: der Informationszustand hat nicht die Wahrnehmung der blauen Krawatte zum Gegenstand, sondern die Krawatte selbst. Problem: auf welche Art von Gegenstand bezieht sich Information über "ich"? - Evans: sie bezieht sich auf Körper aus Fleisch und Blut. Gareth Evans(1982b): Self-Identification, in: Evans (1982a) The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Interpretation | Evans | II 210 Interpretative Semantik/Interpretationale Semantik/Evans: Eine Interpretative Semantik müsste für jede Art semantischen Ausdrucks eine Entität annehmen. Eine Menge, einen Wahrheitswert, eine Funktion von Mengen auf Wahrheitswerte usw. bereitstellen, der den Vorkommnissen dieser Art zugeschrieben werden könnte und zwar unter einer beliebigen Interpretation. Dann könnten wir die Spezifikation der Art der Zuschreibung als eine Spezifikation des zugrunde liegenden Wesens auffassen, das ein Wort mit anderen gemein hat. II 213 Anstelle eines einzelnen unsortierten Bereichs wird es angebracht sein, den Bereich in fundamentale Arten von Objekten einzuteilen: Orte, Zeiten, materielle Objekte, lebendige Objekte, Ereignisse... dann können wir Bsp "Eine Menge von Paaren von lebendigen Objekten und Zeiten" als Verb verstehen. >Verben, >Bedeutungskategorien, >Semantischer Wert. Frank I 553 Evans: Wir dürfen uns nicht auf eine rein sprachliche oder kommunikationsbezogene Interpretationsebene zerren lassen. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Mentaler Zustand | Evans | Frank I 526 Mentaler Zustand/Innerer Zustand/Wissen/Evans: Das Subjekt kann (...) auf einfache Weise Wissen über seine inneren Informationszustände erlangen: Es muss nur das Verfahren der Konzeptualisierung (Begriffsbildung) wieder anwenden: Frank I 527 dabei wird aber alles Wissen, das nicht dazugehört, ausgeschlossen. Das Subjekt versucht zu bestimmten, wie es urteilen würde, wenn es keine derartige, nicht dazugehörige Information hätte. Das Ergebnis wird notwendigerweise eng mit dem Inhalt des Informationszustandes verknüpft sein. Aber dieser Zustand ist nicht zum Gegenstand geworden! Es gibt keinen Informationszustand, der sich zu dem inneren Zustand so verhält wie sich dieser innere Zustand zu dem der Welt verhält. (>Asymmetrie, Analogie) (> Geist/Geistzustand, >Mentaler Zustand). Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Referenz | Evans | I 314ff Meinen/Referenz/göttlicher Standpunkt/Wittgenstein/Evans: Bsp jemand ist in einen von zwei eineiigen Zwillingen verliebt - Gott, wenn er in seinen Kopf schauen könnte, könnte nicht sagen, in welchen von beiden, wenn der betreffende selbst es in einem Moment nicht weiß. - ((s) Weil in dem geistigen Zustand und an dem Zwilling keine Zusatzinformationen zu finden wären.) - Evans: die (Beschreibungs-)Theorie des Geistes kann nicht erklären, warum nicht irrtümliche Beschreibungen den Ausschlag geben können. I 325 Referenz/Evans: Referenz ist auch möglich, wenn die Beschreibung nicht erfüllt wird, aber nicht Bezeichnen. I 328 Referenz/Namen/Evans: im Allgemeinen referieren wir auf das Ding, das die Quelle der vorherrschenden Information ist. I 333ff Referenz/Evans: wird durch Informationsmengen festgelegt, nicht durch Passen. Frank I 22 Evans: zwischen Frege und Perry: rettet Fregeschen Sinn, aber Bedeutung = Referenz! I 24ff Bedeutung ungleich Referenz/Evans: Bsp "heute": die Bedeutung bleibt, der Referent wechselt. > "Fido"/Fido-Theorie /Evans: setzt Bedeutung und Referent gleich: > Ich/Evans. Frank I 503 EvansVsGeach/EvansVsStrawson: zur Referenz gehört es, sein Publikum zu etwas zu bringen. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Selbstbewusstsein | Evans | Frank I 508/9 Selbstidentifikation/Selbstbewusstsein/Evans: Selbstidentifikation wird nicht durch ein Wissen über die eigenen mentalen Zustände bestimmt. I 560 Selbstbewusstsein/Evans: Selbstbewusstsein ist kein Denkmodus. - Es gibt immer eine Kluft zwischen dem Begreifen von "Der ist F" und "Ich bin F". >Selbstidentifikation, >Selbstwissen, >Selbstzuschreibung. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Selbstidentifikation | Evans | Frank I 504ff Unkorrigierbarkeit/Evans: Eine Auffassung ist idealistisch, wenn sie von der Selbstkonstruktion der Welt durch uns ausgeht. Andererseits ist die Möglichkeit, uns selbst als objektive Personen zu identifizieren, nicht verifikationistisch auszuschlachten. >Unkorrigierbarkeit. I 515 Immunität/Evans: Immunität gegen Fehlidentifikation ist eine direkte Folge der demonstrativen Identifizierung - aber es geht nicht um "Identifizierung". - Fehler: zu glauben, die Immunität erstrecke sich nicht auf körperliche Merkmale. I 518 Selbstidentifikation/Evans: logische Form/Struktur: wenn wir [Ich bin F] so betrachten, als beruhe es auf [b ist F] und [ich bin b], dann geraten wir in Schwierigkeiten. I 545 Identifikation/Selbstidentifikation/Ich/Evans: beruht auf Lokalisierung im Raum. I 557ff Selbstidentifikation/SI/Evans: Man kann sich nicht selbst als "Träger des Schmerzes" identifizieren (zirkulär). - Zuerst muss Schmerz durch eigenes Erleben gelernt werden. - ((s) Entsprechend mit anderen körperlichen Erfahrungen: Körper identifiziert nicht das Selbst/ich.) Evans: Die Vorstellung, die ich mit meinem Namen verbinde, erlaubt mir keine Selbstidentifikation. - Selbstidentifikationen: sind gemischt und nicht zerlegbar (in körperlich/geistige Komponenten) - sonst zirkulär. - Es ist nicht widersinnig, dass man sich nicht selbst identifizieren kann. >Selbstwissen, >Selbstzuschreibung. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell,Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Selbstidentifikation | Nagel | Frank I 572f Selbstidentifikation/Nagel: wie ist"s möglich, sich mit einem materiellen Ding (Körper) zu identifizieren? >Ich, >Selbst. Evans: hier genügt die Lokalisation nicht! >Lokalisation. Zusätzlich: körperliche Wahrnehmung und Kenntnis vom eigenen Körper. Das Haben von Schmerzen ist zwar immun gegen Fehlidentifikation, aber nicht ohne Gedanken! ((s) Also wird das Subjekt vorausgesetzt). >Schmerz. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
NagE I E. Nagel The Structure of Science: Problems in the Logic of Scientific Explanation Cambridge, MA 1979 Nagel I Th. Nagel Das letzte Wort Stuttgart 1999 Nagel II Thomas Nagel Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990 Nagel III Thomas Nagel Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991 NagelEr I Ernest Nagel Teleology Revisited and Other Essays in the Philosophy and History of Science New York 1982 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Selbstidentifikation | Sartre | Frank I 572f Selbstidentifikation/Stout: ist für jeden Körper ganz verschieden von der Weise, wie sie ein anderer erlebt - Geist und Körper sind untrennbar. Sartre: (wie Nagel): Problem: rührt lediglich daher, dass ich mein Bewusstsein nicht mit meinem Leib, sondern mit dem Leib der anderen zu verbinden suche. Die chemische Beschreibung ist nicht für mich. ((s) ich erlebe sie nicht.) So erscheint mir mein Leib nicht in der Welt. ((s) Nicht wie ein Stück in der Welt). Evans pro. >Selbst/Sartre, >Bewusstsein/Sartre, >Selbstwissen. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
Sart I J.-P. Sartre Being and Nothingness 1993 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Selbstidentifikation | Strawson | Frank I 521 Ich/Selbstidentifikation/Strawson: Frage: "Warum werden Bewusstseinszustände überhaupt irgendeinem Subjekt zugeschrieben und warum werden sie genau demselben Ding zugeschrieben wie gewisse körperliche Eigenschaften? >Einzeldinge/Strawson, >Ich/Strawson, >Raum/Strawson, >Körper. EvansVsStrawson: "natürliche kleine Theorie unserer Welt": 1. Ich nehme dies wahr und befinde mich am Ort p, also gilt dies an p 2. Umgekehrt, wenn dies nicht an p gilt, kann ich dies auch nicht wahrnehmen 3. Vorher war ich an p, daher kann ich jetzt nicht weiter sein als an p". Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
Strawson I Peter F. Strawson Einzelding und logisches Subjekt Stuttgart 1972 Strawson II Peter F. Strawson "Truth", Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol XXIV, 1950 - dt. P. F. Strawson, "Wahrheit", In Wahrheitstheorien, Gunnar Skirbekk Frankfurt/M. 1977 Strawson III Peter F. Strawson "On Understanding the Structure of One’s Language" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Strawson IV Peter F. Strawson Analyse und Metaphysik München 1994 Strawson V P.F. Strawson Die Grenzen des Sinns Frankfurt 1981 Strawson VI Peter F Strawson Grammar and Philosophy in: Proceedings of the Aristotelian Society, Vol 70, 1969/70 pp. 1-20 In Linguistik und Philosophie, G. Grewendorf/G. Meggle Frankfurt/M. 1974/1995 Strawson VII Peter F Strawson "On Referring", in: Mind 59 (1950) In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Selbstzuschreibung | Evans | Frank I 524 Mentale Selbstzuschreibung/Evans: Wenn man sich selbst eine Meinung zuschreibt, dann ist der Blick sozusagen und oft auch buchstäblich nach außen - auf die Welt - gerichtet. Wir können auf den "inneren Blick" verzichten. - Mentale Selbstzuschreibung ist nicht unfehlbar! >Unkorrigierbarkeit. I 530 Evans: Selbstzuschreibung von Erfahrung benötigt keine besondere Fähigkeit eines inneren Sinns. - Keine Disposition zum Fällen der richtigen Urteile, die Unfehlbarkeit garantierte. Informationszustand: mit Inhalt: Bsp "...als ob tausend kleine Nadeln..."/ohne Inhalt: Bsp "Schmerz", "Jucken". Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Sinn | Evans | Frank I 485f Sinn/Evans: vertritt folgende Ansichten: pro Frege, pro Oxford (Alltagssprache) - dagegen: VsPerry, VsCastaneda. Fregescher Sinn/Evans: ist eine Denkweise statt einer Gegebenheitsweise. >Fregescher Sinn, >Weise des Gegebenseins, >J. Perry, >H.-N. Castaneda. Gareth Evans(1982b): Self-Identification, in: Evans (1982a) The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Solipsismus | Evans | Frank I 533/534 Solipsismus/Evans: Der Solipsismus versucht, sich eine Asymmetrie zunutze zu machen: "Ich bin dasjenige Objekt, das, wenn es Schmerzen hat, etwas Schlimmes zu erwarten hat. ((s)Verschärft: wenn jemand...).((s) jedenfalls sonst niemand.) Bsp Roter und grüner Gegenstand, Solipsist: "ich kann den Unterschied zwischen einem Sachverhalt, der mich betrifft und einem Sachverhalt, der einen anderen Betrifft durch den Unterschied in der Weise, wie sie MIR (Hervorhebung im Original kursiv) erscheinen angeben. EvansVsSolipsismus: Irrtum, aus dieser Asymmetrie etwas Informatives über seine Verwendung des Wortes "ich" ableiten zu wollen. Frank I 535 In der Relativierung auf den Solipsisten ergeben sich nur Tautologien. Bsp "Ich bin die Person derart, dass wenn ihre Beine angewinkelt sind, dies gefühlt wird. Oder: "... wenn sie sich bewegt, Veränderungen von der und der Art zu beobachten sind". Der Solipsist muss kein Dualist sein. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Terminologien | Evans | Frank I 492ff Allgemeinheitsklausel/Generality Constraint/Evans: Fähigkeit zu Gedanken setzt voraus: a) a ist F, b ist F usw. aber auch a ist F , a ist G usw. - Nicht-grundlegende Vorstellungen sind nicht mit allen Begriffen verbindbar: Bsp diese halluzinierte Krawatte wurde in Italien hergestellt. - (s) Allgemeinheitsklausel: regelt die prinzipielle Verbindbarkeit von Begriffen, empirisch, nicht logisch? VsEvans: die Allgemeinheitsklausel zeigt nicht wirklich die Angemessenheit der Begriffe in Bezug auf "Ich"-Vorstellungen. Dilemma: a) Ichvorstellung/DescartesVsEvans: nur über Körper, b) LockeVsEvans: nur über den Menschen, nicht über die Person. VsEvans: dieser setzt Einheit voraus, anstatt sie zu beweisen. Gareth Evans(1982b): Self-Identification, in: Evans (1982a) The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Unkorrigierbarkeit | Evans | Frank I 504ff Unkorrigierbarkeit/Evans: Die These der Unkorrigierbarkeit ist idealistisch, wenn sie von der Selbstkonstruktion der Welt durch uns ausgeht. Andererseits ist die Möglichkeit, uns selbst als objektive Personen zu identifizieren, nicht verifikationistisch auszuschlachten. >Selbstidentifikation, >Selbstwissen. I 515 Immunität/Evans: Immunität gegen Fehlidentifikation ist eine direkte Folge der demonstrativen Identifizierung - aber es geht nicht um "Identifizierung". >Erste Person. Fehler: zu glauben, die Immunität erstrecke sich nicht auf körperliche Merkmale. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/NewYork 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Vorstellung | Evans | Frank I 515 Vorstellung/Evans: Vorstellung ist unabhängig von der Art und Weise, Wissen über den Gegenstand zu erlangen. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell,Oxford/NewYork 1982, 204-266 Evans I 313 Referenz/Bedeutung/allgemeiner Term/EvansVsBeschreibungstheorie: wir verwenden ständig allgemeine Termini, von deren Erfüllungsbedingungen wir nur die dunkelsten Vorstellungen haben. Bsp Chlor, Mikrobiologie usw. Es ist aber falsch zu sagen, dass wir nichts sagten, wenn wir Sätze äußern, die diese allgemeinen Termini enthalten. I 314 Evans: Bsp um den Gedanken auszudrücken, dass es Menschen mit elf Fingern gibt, reichen allgemeine Termini der Sprache aus. Wenn der psychologische Zustand (Geisteszustand) einen Gegenstand einschließt, wird in seiner Spezifizierung ein allgemeiner Term auftreten. Das könnte mit dem Zugeständnis verknüpft werden, dass es gewisse Gegenstände gibt, auf die man sich direkter beziehen könnte: das muss die Theorie sogar annehmen, weil sie sonst nicht zulassen könnte, was offensichtlich möglich erscheint: Referenz in einem symmetrischen oder zyklischen Universum. EvansVs: Diese Vorstellung von psychologischen Einstellungen, die auf Gegenstände gerichtet sind, verdankt offensichtlich viel dem Gefühl dass es etwas geben muss, was wir von dem Gemeinten sagen können, selbst wenn gar kein geeigneter Gegenstand zu finden ist. >Referenz, >Nichtexistenz, >Bedeutung, >Gedankenobjekte, >Meinen. |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Vorstellung | Williams | Frank I 549 Vorstellung/Vorstellungskraft/Bernard Williams: (Williams 1973b)(1): Bsp die Vorstellung, man sei in Westindien: (im Unterschied zu der Vorstellung, jemand sei in Westindien: schließt wahrscheinlich ein, dass man sich einige Informationszustände ungefähr dieser Art hervorruft: die dem Urteil der 1. Person zugrunde liegen könnten: visuelle Eindrücke von Palmen und Steelbands, auditive Eindrücke des Geräuschs der sich brechenden Wellen, vermischt mit der Musik der Band, der heiße Sand unter dem Körper. Frank I 550 Williams: diese Weise, sich vorzustellen, "ich bin in Westindien", bedeutet nicht notwendig die Vorstellung "man sei in Westindien" ("jemand"). Evans pro: dass bestimmte Vorstellungsfragmente bestimmte Informationszustände beinhalten, die, wenn sie wirklich einträten, zu dem Urteil, dass p berechtigten, folgt nicht, dass die Vorstellung beschrieben werden kann, als die Vorstellung, dass p. >Lokalisierung, >Bewusstsein, >Selbstwissen, >Wissen. 1. Bernard Williams (1973). Problems of the Self. Tijdschrift Voor Filosofie 37 (3):551-551 Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EconWilliams I Walter E. Williams Race & Economics: How Much Can Be Blamed on Discrimination? (Hoover Institution Press Publication) Stanford, CA: Hoover Institution Press 2011 WilliamsB I Bernard Williams Ethics and the Limits of Philosophy London 2011 WilliamsM I Michael Williams Problems of Knowledge: A Critical Introduction to Epistemology Oxford 2001 WilliamsM II Michael Williams "Do We (Epistemologists) Need A Theory of Truth?", Philosophical Topics, 14 (1986) pp. 223-42 In Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Wahrmacher | Evans | Frank I 554f Gehirne im Tank/GIT/Evans: In der Situation der Gehirne im Tank gibt es keine Wahrmacher. - Wenn das Subjekt die Wahrheit erfährt, müsste es sich für "nirgendwo" halten. Sinnlos: sich so zu identifizieren: "Ich bin ein Gehirn" - Körper bzw. Lokalisation ausschlaggebend. - Anders: Gehirntransplantation: hier gibt es eine Vorgeschichte: das Gehirn würde sich als "irgendwo" erleben. ((s) Vgl. >Identität/Parfit.) Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Welt | Evans | Frank I 521 EvansVsStrawson: "Natürliche kleine Theorie unserer Welt": 1. "Ich nehme dies wahr und befinde mich am Ort p, also gilt dies an p." 2. Umgekehrt, "Wenn dies nicht an p gilt, kann ich dies auch nicht wahrnehmen." 3. "Vorher war ich an p, daher kann ich jetzt nicht weiter sein als an p.". >Gewissheit, >Wissen. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Wissen | Evans | Frank I 547 Wissen/Evans: Es ist nicht hinreichend, dass eine wahre Meinung kausal von Tatsachen abhängig ist, die sie wahr machen - ((s) Zusätzlich ist Identifikation notwendig.) Evans: Erinnerung ist also keine Weise, Wissen über einen Gegenstand zu haben derart, dass die Frage nach der Identität jenes Gegenstands offen bleibt - daher gibt es keine Kluft zwischen dem Wissen, dass jemand einen brennenden Baum sah und dem Wissen, dass man es selbst war. >Selbstidentifikation, >Selbstwissen. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Zwillingserde | Evans | Frank I 572 Ich/Zwillingserde/Evans: Das Beispiel zeigt, dass es plausibel ist anzunehmen, dass das Subjekt zum Teil deshalb zu recht beanspruchen kann, als ein Subjekt betrachtet zu werden, weil es eine Konzeption der Rolle hat, die die bekannten Gegenstände in seiner Vergangenheit gespielt haben. Gareth Evans(1982): Self-Identification, in: G.Evans The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
EMD II G. Evans/J. McDowell Truth and Meaning Oxford 1977 Evans I Gareth Evans "The Causal Theory of Names", in: Proceedings of the Aristotelian Society, Suppl. Vol. 47 (1973) 187-208 In Eigennamen, Ursula Wolf Frankfurt/M. 1993 Evans II Gareth Evans "Semantic Structure and Logical Form" In Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976 Evans III G. Evans The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989 Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |
| Begriff/ Autor/Ismus |
Pro/Versus |
Eintrag |
Literatur |
|---|---|---|---|
| Frege Sinn/Bedeut Self-identification | Pro | Frank I 484 Evans: "Oxforder Neo-Fregeaner" (zusammen mt McDowell und Peacocke) - VsCastaneda - These: Freges Unterscheidung Sinn/Bedeutung ist unabdingbar für jede Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes. Gareth Evans(1982b): Self-Identification, in: Evans (1982a) The Varieties of Reference, ed. by John McDowell, Oxford/New York 1982, 204-266 |
Fra I M. Frank (Hrsg.) Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994 |