| Begriff/ Autor/Ismus |
Autor |
Eintrag |
Literatur |
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| Eigenschaften | Cresswell | I 117ff Eigenschaften/mögliche Welt/MöWe/Cresswell: Bsp In einigen möglichen Welten gibt es ein Ding, das beides hat: die Eigenschaft, das größte hölzerne Gebäude und die Eigenschaft, das schönste Gebäude zu sein. - In anderen möglichen Welten hat dieses Ding nur eine der beiden Eigenschaften. Dann kann man die Kennzeichnung: "Das größte hölzerne Gebäude" a) als Funktion ansehen, der Wert ist in jeder möglichen Welt das Ding, das das größte hölzerne Gebäude ist b) als Funktion, deren Wert das schönste Gebäude ist. Kontingente Identität schlägt fehlt, weil aus f(w) = g(w) nicht folgt f = g. >Identität. Für notwendige Identität: >Identität/Kripke. II 166 Def Eigenschaften/Proposition/Definition/Cresswell: Wenn wir Propositionen als Grundbegriffe annehmen, können wir Eigenschaften als Funktion von Individuen auf Propositionen definieren. >Propositionen, >Grundbegriffe. II 167 RescherVs: (Rescher 1975)(1): bevorzugt, Eigenschaften als Grundbegriffe zu annehmen. Field: (Field 1978)(2): verbannt Propositionen, aber lässt Eigenschaften zu. >Eigenschaften. 1.Rescher, Nicholas 1975. Temporal Logic. In; J. Symbolic LogicVolume 40, Issue 2 (1975) 2.Field, H.H. Mental representation. Erkenntnis 13, 9–61 (1978). https://doi.org/10.1007/BF00160888 |
Cr I M. J. Cresswell Semantical Essays (Possible worlds and their rivals) Dordrecht Boston 1988 Cr II M. J. Cresswell Structured Meanings Cambridge Mass. 1984 |