Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Begriff/
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Literatur
Augustinus Höffe Höffe I 96
Augustinus/Höffe: In Augustinus’ intellektueller Entwicklung vollzieht sich der Übergang von der heidnischen Philosophie der Antike, bei ihm: der Stoa, noch mehr des Neuplatonismus, zum christlichen Mittelalter. Sein Werk prägt in buchstäblichem Sinn den Geist einer neuen Epoche. lässt. Seiner Herkunft nach wahrscheinlich ein Berber, lebt er in seiner literarischen und intellektuellen Entwicklung wie andere nordafrikanische Kirchenväter, wie Tertullian (150–um 225) und Cyprian (200–258), vollständig aus der lateinischen Kultur.
Höffe I 97
Im (...) Jahr 373 schließt er sich, von der «listig-schmeichelnden Beredsamkeit» des Bischofs Faustus «verführt», für ein knappes Jahrzehnt den Manichäern an. In Mailand hört Augustinus die gelehrten Predigten des in Trier geborenen Bischofs und Kirchenlehrers Ambrosius (340–397), die ihm das Christentum wieder nahebringen, aber ihn von einer manichäischen Neigung zum dualistischen Denken nicht freimachen. >Manichäismus/Höffe. Bekehrungserlebnis: Im August 386 widerfährt dem mittlerweile 32-jährigen ein dramatisches Erlebnis. Folgt man seinen Bekenntnissen (VIII, 12), so greift Augustinus auf die wiederholte Aufforderung einer Stimme: «Nimm und lies» nach dem bereitliegenden Buch und schlägt eine Stelle aus dem Römerbrief (.) auf: «Nicht in Schmausereien und Trinkgelagen, nicht in Schlafkammern und Unzucht, nicht in Zank und Neid; sondern ziehet an den Herrn Jesus Christus.»(1)
Höffe I 98
Werke: Hier seien neben den beiden Dialogen De beata vita (Vom glücklichen Leben, 386) und De ordine (Von der Ordnung, 386) fünf weitere Texte als besonders gewichtig hervorgehoben: die drei Bücher De libero arbitrio (Vom freien Willen, Buch I 388, Bücher II und III 391–395), die Confessiones (Bekenntnisse, 396–400), das systematische Hauptwerk De trinitate (Über die Dreifaltigkeit, um 400–425), für das politische Denken richtungsweisend De civitate dei (Vom Gottesstaat, um 412–426), schließlich ein umfassender kritischer Kommentar zum eigenen Gesamtwerk, die Retractationes (426). Einschätzung/Höffe: In seinem vom Geist des Christentums aus reformierten, «getauften» Neuplatonismus verliert das vorchristliche, «heidnische» Wissen jeden Eigenwert. Bleiben darf nur, was der christlichen Kultur dient.
Höffe I 99
Erleuchtung/Illumination: Zu Augustinus’ hoch einflussreichen Gedanken gehört die Illuminationslehre, die Lehre von der göttlichen Erleuchtung (illuminatio), ohne die der menschliche Geist nichts erkennt. Dazu gehört die Ansicht, dass im Gegensatz zum antiken Eudaimonismus als Garant für ein dauerhaftes Glück nicht der Mensch selbst und seine Polis, vielmehr nur Gott infrage kommt. VsEudämonismus: Im Gegensatz zu den hellenistischen, «heidnischen» Philosophen wird das vollkommene Glück und höchste Gut (...) religiös, als der ewige Friede in Gott, bestimmt(2). Hier tritt die christliche Revolution zutage: Das Eigenrecht der Welt, der Eigenwert diesseitiger Güter, wird aufgehoben; (...).
Höffe I 100
Weltliches Leben/Staat: Im Verhältnis zum persönlichen, letztlich im Jenseits zu erwartenden Seelenheil erscheint (...) die Sorge um gerechte politische Institutionen der diesseitigen Welt als deutlich sekundär, als geradezu extrem nachrangig. Mehr noch: Unter Augustinischen Prämissen ist ein pragmatisch-realistisches politisches Denken so gut wie unmöglich.
Höffe I 117
Nachwirkung: (...) [Augustinus] beeinflusst in der Neuzeit und in
Höffe I 118
der Gegenwart Humanisten wie Erasmus von Rotterdem (1469–1536). (...) Luther prägt er besonders in dessen Paulus-Exegese und der Gnadentheologie. Im 17. Jahrhundert spielt die Gnadenlehre im Jansenismus (nach dem niederländischen Theologen Cornelius Jansen: 1585–1638) eine Rolle, dessen französischem Zentrum, dem Kloster Port-Royal, Blaise Pascal (1623–1662) nahe steht. Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) (...) übernimmt für seine Autobiografie, die Bekenntnisse, Augustinus’ literarisches Muster.
Karl Jaspers schätzt Augustinus als einzigen «Gründer des Philosophierens zwischen Platon und Kant». Vgl. VsAugustinus: >Augustinus/Voltaire.


1. Paulus Brief an die Römer 13,13 f
2. Augustinus, De civitate dei, Vom Gottesstaat, Buch XIX, z.B. Kap. 27

Höffe I
Otfried Höffe
Geschichte des politischen Denkens München 2016
Augustinus Thomas v. Aquin Höffe I 145
Augustinus/Thomas/Höffe: ThomasVsAugustinus: im Sentenzen-Kommentar überwindet Thomas die damals vorherrschende Augustinische Lehre. An die Stelle einer Erkenntnis durch Erleuchtung tritt eine erneut von Aristoteles inspirierte Ansicht. Ihr zufolge setzt alles Erkennen bei der Sinneswahrnehmung an und wird durch den aktiven Geist (intellectus agens) mittels Abstraktion in eine gedankliche Form gebracht. Thomas pro Augustinus: Wie Augustinus, so sieht auch Thomas das natürliche Ziel des menschlichen Verstandes in der Erkenntnis Gottes. Hier wie in beinahe allen Bereichen ist [Thomas‘] Denken theozentrisch.


Aquin I
Thomas von Aquin
Über die Herrschaft des Fürsten Stuttgart 1971
Augustinus Voltaire Höffe I 118
Augustinus/Voltaire/Höffe: VoltaireVsAugustinus: „Was bedeuten uns schon Träumereien eines Afrikaners, der bald ein Manichäer war, bald ein Christ, bald ausschweifend, bald unterwürfig, bald tolerant, bald ein Verfolger?» Höffe: Ähnlich abfällig äußert sich Nietzsche. (NietzscheVsAugustinus).

Erklärungen Fraassen I 23
Erklärung/FraassenVsReichenbach: die uneingeschränkte Forderung nach Erklärung führt zur Forderung von verborgenen Variablen.
I 25
Erklärung: wenn bloße Regularität eine makroskopische Th armselig macht, dann genauso eine mikroskopische - Zufall: auch er kann eine Erklärung haben.
I 39
Erklärung/FraassenVsAugustinus: das Fliehen der Maus vor der Katze muss man nicht durch Wahrnehmung erklären - sondern mit Darwin: die fliehenden Mäuse überleben - keine Rechenschaft durch Gründe - analog: die erfolgreichen Wissenschaften überleben - ohne dass das erklärt werden muss.
I 86
Theorie/E: Bsp man könnte zwei Arten von Mechanik haben, eine für Physiologien - eine für Astronomen. - Problem: damit kann man kein komplexes Phänomen erklären - Bsp Mann, der auf dem Mond herumspaziert - wenn beide Theorien keine gemeinsamen Modelle haben, muss man eine neue Theorie über lunare Gravitation ersinnen - empirische Adäquatheit: verlangt aber die Integration dieser "Minitheorien".
I 87
E: wenn wir eine Art von Fragen für wichtiger halten ist das kein Grund, die Theorie, die diese erklärt, für wahrscheinlicher wahr zu halten - dennoch spielt die soziale Situation des Forschers eine Rolle bei der Bewertung von Theorien.
I 93
E//Ernest Nagel: Organisation und Klassifikation unseres Wissens - FraassenVsFeyerabend: hat das falsch verstanden: daß das eine Funktion von Interessen sei - FraassenVsFeyerabend: dann kann man aufhören zu forschen, wenn man glaubt, was man sagt - naive Sicht von wissenschaftlicher Sicherheit - dann müssten die Wissenschaftler einen Eid schwören, daß sie nach E suchen - FraassenVsFeyerabend: in Wirklichkeit muss man immer an der Adäquatheit zweifeln.
I 97f
Erklärung/FraassenVsTradition: eine Erklärung muss nicht wahr sein! - a) "Wir haben eine Erklärung" (hat mit Akzeptieren zu tun) - b) "Die Theorie erklärt" (ohne Akzeptanz) - Bsp Newtons Theorie war falsch, dennoch erklärt sie vieles - ((s) Dann kann eine Theorie nicht eine Konjunktion von Sätzen sein, denn dann darf kein Satz falsch sein.) - Harman: Erklärung führt zu Akzeptanz. - Erklärung/Fraassen: Erklärung von etwas verlangt nicht, dass die Theorie mit der Welt als ganzes übereinstimmt.
I 98
Man kann die Wahrheit einer Theorie nicht vor ihrer Erklärungskraft behaupten. - Erklärung: ist keine zusätzliche Eigenschaft zu empirischer Adäquatheit - Bsp "Der Computer berechnete" - niemand würde sagen "Der Hammer schlug den Nagel ein".
I 106
Erklärung/VsHempel/Morton Beckner: Bsp Evolution ist nicht deterministisch - Bsp Hals der Giraffe nicht durch Futterknappheit erklärt - nur durch Vereinbarkeit von genetischen und natürlichen Selektionsmechanismen - Putnam: auch Newtons Erklärungen sind keine Deduktionen - sondern Demonstration von Vereinbarkeiten.
I 110
Def Erklärung/Friedman: S erklärt P gdw. P eine Konsequenz S ist, relativ zu K und S "reduziert" oder "vereinheitlicht" die Menge seiner eigenen Konsequenzen relativ zu K.
I 111
Erklärung: Problem: 1. Unvollständigkeit: Krankheit erklärt eine seltene Folgeerkrankung, die durch sie ausgelöst wurde - aber nicht, warum dieser Patient betroffen ist - Asymmetrie: Bsp Länge des Schattens: immer gleichzeitig mit bestimmtem Sonnenstand. - Verursachung: läuft aber nur in einer Richtung.
I 111
Warum-Frage: tritt gar nicht auf, wenn das Spektrum durch die Atomstruktur erklärt wird.
I 124
Erklärung: hat mit warum zu tun - hervorstechende Faktoren im kausalen Netzwerk finden - Problem: Netz als Ganzes erklärt nicht typische Fälle - Wissenschaft beschreibt aber das Netzwerk - ((s) Daher ist Wissenschaft nicht gleich Erklärung - Erklärung: muss mindestens sagen, dass es eine Struktur gibt, die im Prinzip beschrieben werden kann - wenn auch nie vollständig.
I 146
Erklärung: für die Bewertung einer Antwort auf eine Warum-Frage als Erklärung geht es nicht darum, ob diese wahr ist. - Die Evaluation gebraucht nur den Teil der Hintergrundinformation, der die allgemeine Theorie über diese Phänomene liefert plus Zusatzinformationen, die nicht die zu erklärende Tatsachen beinhalten. - ((s) z.B. Rahmenbedingungen).
I 155
Erklärung/Beschreibung/Fraassen: unterscheiden sich nicht in der Information - wohl aber: E: drei-stellige Relation Theorie-Tatsache-Kontext - Beschreibung: zwei-stellig: Theorie-Tatsache - Erklärung: ist angewendete Wissenschaft (nicht reine Wissenschaft).
I 205
Erklärung/Thomas v. Aquin/Fraassen: alles was erklärt wird, muss durch etwas anderes erklärt werden.
I 206
Die Prämissen müssen mehr als die Konklusion enthalten - zusätzlich: Verallgemeinerung: z.B. dass alle Magnete Eisen anziehen. - ((s) Das ist immer noch phänomenal.) I 213 Erklärung/Fraassen: nur beobachtbare Regularitäten verlangen Erklärung.

Fr I
B. van Fraassen
The Scientific Image Oxford 1980
Frieden Augustinus Höffe I 110
Frieden/Augustinus/Höffe: Der erste große Friedenstheoretiker des Abendlandes ist Augustinus. Nach seinen
Höffe I 111
frühen Werken ist der Friede im Anschluss an das stoische Ideal des Weisen ein innerer Zustand der Affektfreiheit. Dieses Verständnis gibt Augustinus später nicht auf, nimmt aber drei gewichtige Veränderungen vor. 1. (...) der Friede [bleibt] ein Leitinteresse des Menschen und soll trotzdem im irdischen Leben unerreichbar sein. Verantwortlich dürften zwei Faktoren sein, das durch die Erbsünde verlorene Paradies und der Blick auf ein neues Paradies im himmlischen Jerusalem: In Übereinstimmung mit dem Grundcharakter des Gottesstaates ist der entscheidende, «wahre» Frieden eschatologischer Natur.
2. In einer deutlichen Spitze gegen die «heidnische» Ansicht, die Menschen könnten selbst für ihr Wohl sorgen, hängen diese zweitens auch hinsichtlich des Friedens von der göttlichen Gnade ab.
3. soll der Friede nicht bloß unter den Menschen, sondern im ganzen Kosmos, dabei insbesondere als «Frieden mit Gott» herrschen(1).
Höffe: Die Jenseitigkeit des Friedens, seine Abhängigkeit von einer außerirdischen Macht und die Relativierung der der Politik übertragenen Aufgaben, ist deshalb attraktiv, da sie dem Frieden eine schwerlich überbietbare Reichweite und begriffliche Fülle, einen superlativischen Rang verleiht.
Problem: Der eschatologische Charakter hat jedoch den hohen Preis, dass der irdische, vom Menschen selbst zu stiftende, folglich auch zu verantwortende Friede zu einem unvollkommenen Abbild des einzig wahren, von göttlicher Gnade abhängigen spirituellen Friedens degradiert wird.
Höffe I 112
Irdischer Frieden: Die Relativierung des den Menschen überantworteten Friedens ist umso erstaunlicher, als der Gottesstaat, wie erwähnt, vor dem Hintergrund eines staatsgeschichtlich überragenden Ereignisses, der Einnahme Roms, entsteht. [Augustinus] kennt zwar den irdischen Frieden, stellt ihn aber als Friede Babylons bloß. Obwohl im irdischen Leben nichts sehnlicher begehrt werde als das Gut des Friedens (2), da er irdische Vorteile verspreche(3), obwohl sich der Mensch mit allen Mitteln um einen Frieden bemühe(4) und obwohl schließlich der Friede die natürliche Form des Zusammenlebens sei (...). HöffeVsAugustinus: Außer der hier praktizierten Geringschätzung des genuin politischen Friedens fällt bei einem thematisch so reichen Konzept ein Defizit auf: Der zwischenstaatliche Friede fehlt.


1. Augustinus, Der Gottesstaat XIX, 27
2. Ebenda XIX, 11
3. Ebenda XIX, 17
4. Ebenda XIX, 12
Gerechtigkeit Augustinus Höffe I 115
Gerechtigkeit/Augustinus/Höffe: Augustinus bestreitet nicht, dass es gerechtere und weniger gerechte Gemeinwesen und Herrscher gibt. Die seines Erachtens entscheidende wahre Gerechtigkeit herrscht aber nur in der Gemeinschaft, [deren] «Gründer und Leiter Christus ist»(1). In dieser eschatologischen Bestimmung liegt Augustinus’ provokativ neuartiger, für die reale Politik allerdings nicht ungefährlicher Staatsbegriff. Eschatologie/HöffeVsAugustinus: Für die Frage, ob Augustinus’ eschatologischer Dualismus religiös überzeugt, ist die christliche Theologie zuständig. Als Rechts- und Staatsdenken betrachtet, schwächt er aber die Fähigkeit, auch den Mut ab, mehrgleisig zu denken und die religiöse Lehre der zwei einander widerstreitenden Reichen (Zwei Reiche-Lehre: >Staat/Augustinus) durch einen höheren Eigenwert der weltlichen Sphäre und eine größere Eigenverantwortung des Menschen ins richtige Maß zu rücken.


1. Augustinus, Der Gottesstaat, II 21
Glück Augustinus Höffe I 102
Glück/Erlösung/Augustinus/Höffe: Das endgültige Heil, die Teilhabe der Menschen am außer- und überirdischen Glück, hängt von der unverfügbaren und unvorhersehbaren Gnade Gottes ab. HöffeVsAugustinus: Dagegen drängt sich die Frage auf, ob eine Errungenschaft des Christentums, die Aufhebung jeder ethnischen Begrenzung zugunsten aller Menschen guten Willens, hier nicht abgeschwächt wird, denn die ethnische Begrenzung weicht einer Gnadenselektion. >Erkenntnis/Augustinus.
Glück Thomas v. Aquin Höffe I 146
Glück/Thomas/Höffe: ThomasVsAristoteles: Während (...) die Ethik seines philosophischen Vorbilds metaphysik- und theologiefrei bleibt, greift Thomas Aristoteles’ Lehre vom göttlichen Beweger aus Buch Lambda (XII) der Metaphysik auf und erklärt, die vollkommene Erfüllung des Glücks sei erst im Jenseits möglich. ThomasVsAugustinus. Anders als bei Augustinus’ Gottesstaat gilt das diesseitige Glück als realisierbar und
Höffe I 147
erstrebenswert, auch wenn es in der «glückverschaffenden» Anschauung Gottes (visio beatifica dei) noch überboten wird.

Aquin I
Thomas von Aquin
Über die Herrschaft des Fürsten Stuttgart 1971

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Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Reference Allen, C. Perler/Wild I 334
Referenz/Sprache/Allen: Referenz ist eine grundlegende funktionale Eigenschaft der Sprache WittgensteinVsAugustinus/PU: aber nicht die einzige! (Bsp Blockwelt).
These Referenz ist älter als andere Eigenheiten der Sprache.
I 345
Referenz/Allen: These Referenz auf Verhaltensweisen ist sowohl phylogenetisch als auch ontogenetisch grundlegender als Referenz auf Gegenstände.

Aquin I
Thomas von Aquin
Über die Herrschaft des Fürsten Stuttgart 1971