Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Literatur
Literatur
Geld Keynes Mause I 56
Geld/Keynes: KeynesVsNeoklassische Theorie: Anders als in der Neoklassik können im System von Keynes reale und monetäre Aspekte des Wirtschaftsgeschehens nicht unabhängig voneinander gesehen werden: Das Geld ist kein bloßer „Schleier“, sondern hat reale Effekte. (1) (Siehe Merkantilismus).
1. Vgl .J. M. Keynes, The general theory of employment, interest and money. London 1936.

EconKeyn I
John Maynard Keynes
The Economic Consequences of the Peace New York 1920

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018
Verbraucherpolitik Wirtschaftstheorien Mause I 475
Verbraucherpolitik/Wirtschaftstheorie: Neoklassische Wirtschaftsmodelle gehen davon aus, dass Präferenzen exogen, also „gegeben“ sind. VsNeoklassik: Bekanntermaßen lassen sie sich aber durch Marketing und andere Einflüsse verändern oder sogar schaffen. Außerdem können Normen, Gewohnheiten und schlicht irrationales Verhalten an die Stelle klarer Präferenzen treten (Jäckel 2011). (1)
Neoklassische Theorie: geht von einer „Konsumentensouveränität“ aus. Diese scheitert in der Praxis aber an mangelnder Entscheidungsfähigkeit und Rationalität.
VerhaltensökonomikVsNeoklassische Theorie.
Verbraucherpolitik: zielt darauf ab, die Position von Konsumenten gegenüber Anbietern zu stärken und sie vor Risiken zu schützen. Siehe Konsum/Wirtschaftstheorien.


1. Jäckel, Michael Einführung in die Konsumsoziologie. Fragestellungen – Kontroversen – Beispieltexte. Wiesbaden 2011,

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018
Wettbewerb Neoklassiker Mause I 40
Wettbewerb/Neoklassiker: für die Neoklassische Theorie steht die (statische) Effizienz, d. h. die allokative Vorteilhaftigkeit eines Marktgleichgewichts im Vordergrund. Adam SmithVsNeoklassische Theorie: Bei Smith steht eindeutig die dynamische Funktion des Wettbewerbs, d. h. seine Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, im Vordergrund.
Mause I 162
Vollkommene Konkurrenz/Wettbewerb/Neoklassiker: Voraussetzung für eine vollkommene Konkurrenz ist für die neoklassische Theorie, dass Güter und Faktoren prinzipiell (…) teilbar sind. Das ist kein Problem für homogene Güter wie Salz, für Bsp Maschinen jedoch unmöglich. Wenn die betrachteten Gegenstände noch größer werden, wie bei Bsp Eisenbahnlinien oder Autobahnen, gibt es meist nur einen einzigen (regionalen) Anbieter, der effizient ist. Dann spricht man von „natürlichen Monopolen“.

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018
Wohlfahrtsökonomik Arrow Mause I 271
Wohlfahrtsökonomik/Arrow: Def Arrow-Theorem: es ist unmöglich, auf demokratischem Wege aus den nicht beschränkten Präferenzen der Individuen eine widerspruchsfreie soziale Wohlfahrtsfunktion herzuleiten, die nicht durch Hinzufügung irrelevanter Alternativen manipulierbar ist und das Pareto-Kriterium erfüllt. (1) ArrowVsNeoklassische Theorien, Siehe Wohlfahrtsökonomik/Neoklassiker.
Probleme: Siehe Nutzen/Mueller, Dennis C.

1.Kenneth J. Arrow, Social choice and individual values. New Haven 1951.

EconArrow I
Kenneth J. Arrow
Social Choice and Individual Values: Third Edition New Haven 2012

Mause I
Karsten Mause
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Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018