Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Autor/Ismus
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Literatur
Literatur
Bedeutung Millikan I 263
Naturgesetze/Millikan: Meine Theorie der Intentionalität ist darauf festgelegt, dass ein Ding wie eine Normale Erklärung etwas ist, das draußen in der Welt ist, und das etwas ist, das unser Denken stützt, statt von unserem Denken gestützt zu werden. Damit sie wahr ist, müssen Naturgesetze in der Natur sein, nicht bloß eine Summierung der Muster der Natur. MillikanVsVerifikationismus: wenn meine Theorie richtig ist, muss er falsch sein.
Wahrheit/Welt/Relation/Millikan: These: letztlich liegen Bedeutungshaftigkeit und Wahrheit in Relationen zwischen Denken und Welt,
I 264
Deshalb können sie nicht im Kopf sein, wir können sie nicht internalisieren.
MillikanVsPutnam.
- - -
I 305
Bedeutung/sprachabhängig/sprachunabhängig/Wissen/Kennen//Millikan: selbst wenn wir Erwachsene fast alle Bedeutungen unserer Wörter aus sprachlicher Kommunikation entnehmen und nicht mehr aus direkter Wahrnehmung, so schließt das überhaupt nicht aus, dass wir „ihre Bedeutung kennen“.

Millikan I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987

Millikan II
Ruth Millikan
"Varieties of Purposive Behavior", in: Anthropomorphism, Anecdotes, and Animals, R. W. Mitchell, N. S. Thomspon and H. L. Miles (Eds.) Albany 1997, pp. 189-1967
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005
Inflationismus Field II 104
Inflationismus: Frege/Russell/Tractatus/Ramsey: Wahrheitsbedingungen (WB) sind zentral für Bedeutung und Inhalt. VsDeflationismus: Deflationismus nimmt keine Wahrheitsbedingungen an - stattdessen vielleicht die Verifikationstheorie.
II 104
Verifikationsbedingungen/VB/Verifikation/Verifikationismus/Field: Verifikationsbedingungen (vielleicht über Reize) werden ohne dass-Sätze gegeben, d.h. ohne propositionalen Inhalt. Dann hat man eine Klasse von Verifikationsbedingungen statt Proposition. Inflationismus: Der Inflationismus würde sagen, dass das keine richtigen Propositionen sind, weil diese Wahrheitsbedingungen einschließen müssen. InflationismusVsVerifikationismus.
II 126
Inflationismus/Field: Der Inflationismus geht (anders als der Deflationismus) von Tatsachen aus - insbesondere Tatsachen über den Gebrauch einer Sprache. FieldVs: Was für Tatsachen sollen das sein? - Deflationismus: Die Homophonie-Bedingung ist hinreichend um auszuschließen, dass wir keine Sprache mit abweichender Referenz gebrauchen - weitere Tatsachen gibt es nicht. ((s) Homophonie-Bedingung: "Schnee ist weiß" ist wahr gdw. Schnee...).
II 114
Inflationismus: kann Tatsachen annehmen.
II 119
Inflationistische Relation: "S hat die Wahrheitsbedingung p".
II 126
Fragen über die Wahrheitsbedingungen: werden zu Fragen darüber, welche Sprache die Person spricht. Inflationismus: würde das als Frage des Gebrauchs ansehen. ((s) Weil er Tatsachen annimmt).
II 220
Inflationismus/FieldVsInflationismus: Der Inflationismus verstärkt die Unbestimmtheit.
II 230
Inflationismus/Vagheit/FieldVsInflationismus: Problem: Der I. braucht ein Ding, das "weder kahl noch nichtkahl" ist. Inflationismus: erklärt z.B. "schwach wahr" kompositional. Supervaluation/Sorites/Inflationismus: "Kandidat einer Extension" - Def stark wahr: Ist ein Satz mit einem vagen Prädikat dann gdw. er wahr ist relativ zu jedem der Kandidaten einer Extension. Dann ist es ein Grenzfall ohne definitiv-Operator: "Jones ist in einigen, aber nicht allen Extensionen".

Field I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Field II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Field III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Field IV
Hartry Field
"Realism and Relativism", The Journal of Philosophy, 76 (1982), pp. 553-67
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994
Kriterien Dummett I 188
DummettVsVerifikationismus (Wiener Kreis): Kriterium: Wenn die Theorie als bloßes Sinnkriterium dargestellt wird, entbehrt sie jeder Grundlage.
I 188
Ein Sinnkriterium hat keine Grundlage, wenn ihm keine Bedeutungstheorie als Stütze dient.
III (a) 17/18
Wahrheitskriterium/Dummett: Gemeinplatz: Wahrheitskriterien kann es nicht geben - weil Sinn durch die Wahrheitsbedingungen gewonnen wird. - Also kommt nicht zuerst der Sinn und dann ein Kriterium.

Dummett I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Dummett II
Michael Dummett
"What ist a Theory of Meaning?" (ii)
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976

Dummett III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982

Dummett III (a)
Michael Dummett
"Truth" in: Proceedings of the Aristotelian Society 59 (1959) pp.141-162
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982

Dummett III (b)
Michael Dummett
"Frege’s Distiction between Sense and Reference", in: M. Dummett, Truth and Other Enigmas, London 1978, pp. 116-144
In
Wahrheit, Stuttgart 1982

Dummett III (c)
Michael Dummett
"What is a Theory of Meaning?" in: S. Guttenplan (ed.) Mind and Language, Oxford 1975, pp. 97-138
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982

Dummett III (d)
Michael Dummett
"Bringing About the Past" in: Philosophical Review 73 (1964) pp.338-359
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982

Dummett III (e)
Michael Dummett
"Can Analytical Philosophy be Systematic, and Ought it to be?" in: Hegel-Studien, Beiheft 17 (1977) S. 305-326
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982
Naturgesetze Millikan I 263
Naturgesetze/Millikan: Meine Theorie der Intentionalität ist darauf festgelegt, dass ein Ding wie eine Normale Erklärung etwas ist, das draußen in der Welt ist, und das etwas ist, das unser Denken stützt, statt von unserem Denken gestützt zu werden. Damit sie wahr ist, müssen Naturgesetze in der Natur sein, nicht bloß eine Summierung der Muster der Natur. MillikanVsVerifikationismus: wenn meine Theorie richtig ist, muss er falsch sein.
Wahrheit/Welt/Relation/Millikan: These: letztlich liegen Bedeutungshaftigkeit und Wahrheit in Relationen zwischen Denken und Welt,
I 264
Deshalb können sie nicht im Kopf sein, wir können sie nicht internalisieren.
MillikanVsPutnam.

Millikan I
R. G. Millikan
Language, Thought, and Other Biological Categories: New Foundations for Realism Cambridge 1987

Millikan II
Ruth Millikan
"Varieties of Purposive Behavior", in: Anthropomorphism, Anecdotes, and Animals, R. W. Mitchell, N. S. Thomspon and H. L. Miles (Eds.) Albany 1997, pp. 189-1967
In
Der Geist der Tiere, D Perler/M. Wild Frankfurt/M. 2005
Positivismus Logik-Texte Sai V 51ff
PositivismusVsVerifikationismus: Bsp Sorites: Es gibt scharfe Grenzen, ohne dass wir sie erkennen können müssen. Bsp Vagheit: das führt zur epistemischen Theorie der Vagheit: wenn also in Wirklichkeit scharfe Grenzen da sind, müssen wir doch prinzipiell in der Lage sein, diese zu erkennen.
>Realismus, >Verifikationismus, >Vagheit, >Sorites.
Texte zur Logik
Me I Albert Menne Folgerichtig Denken Darmstadt 1988
HH II Hoyningen-Huene Formale Logik, Stuttgart 1998
Re III Stephen Read Philosophie der Logik Hamburg 1997
Sal IV Wesley C. Salmon Logik Stuttgart 1983
Sai V R.M.Sainsbury Paradoxien Stuttgart 2001
Vagheit Sainsbury Sai I 43
Def "Semantische Theorie" der Vagheit/Sainsbury: dieser Auffassung zufolge ist Vagheit ein semantisches Phänomen. Semantik/Sainsbury: eine semantische Eigenschaft wie die, wahr zu sein, verbindet Wörter mit der Welt.
Vagheit wäre dann eine besondere Art und Weise dieser Verbindung, nämlich die, dass nicht feststeht, ob die Wörter zutreffen. (SainsburyVs).
Es ist eine andere Frage, ob diese Eigenschaft mit einer besonderen Beschaffenheit der Welt erklärt werden muss.
Def "Epistemische Theorie" der Vagheit/Wissen/Sainsbury: vor kurzem ist eine neue Auffassung wieder aufgetaucht: Vagheit sei eine besondere Art von Nichtwissen. Die Begriffe selbst sind dagegen präzise. Dieser Theorie zufolge gibt es sogar in Grenzfällen eine Tatsache, freilich eine, die wir nicht wissen können. Es gibt also einen letzten großen Mann in der Reihe, bevor die kleinen Männer anfangen, nur dass wir nicht wissen, welcher es ist.
Sai I 44
Vagheit: Art von Eigenschaft oder Art von Wissen. -(verborgene) Tatsache oder keine Tatsache. Vagheit/Sainsbury: muss von Relativität und von Mehrdeutigkeit unterschieden werden. Logik-Texte V 44 + (VsRead) ...+... >Sorites.
Sai I 51ff
Positivismus VsVerifikationismus. Sorites: es gibt scharfe Grenzen, ohne dass wir sie erkennen können müssen. epistemische Theorie der Vagheit. Tatsache vorhanden, aber nicht wissbar. > Kausaltheorie des Wissens: Wissen darf nicht zufällig zustande gekommen sein. Tolerante Begriffe, kein Wissen. Dennoch ziehen vage Prädikate scharfe Grenzen.
Verschärfungstheorie: "entweder a ist ein Haufen oder kein Haufen". SainsburyVs: ordnet einen intuitiv falschen Satz zu.
V 58/59
Falsche Auffassung von Vagheit: als ob der Gegenstand mit drei Mengen zu assoziieren wäre: positiv, negativ,Penumbra. Das betrifft dann mehr Unvollständigkeit V 62/63 + VsVerschärungstheorie: sie lässt "Vagheit höherer Ordnung" nicht zu: sie setzt voraus, dass es eine scharfe Grenze zwischen positiver Extension und Penumbra gibt.

Sai I
R.M. Sainsbury
Paradoxien Stuttgart 1993
Verifikation Dummett I 188
DummettVsVerifikationismus (Wiener Kreis): Kriterium: Wenn die Theorie als bloßes Sinnkriterium dargestellt wird, entbehrt sie jeder Grundlage. Ein Sinnkriterium hat keine Grundlage, wenn ihm keine Bedeutungstheorie als Stütze dient.
I 188
DummettVsVerifikationismus: Wenn man nun aber kein effektives Verfahren kennt, kommt der Aussage keine Bedeutung zu. Der Verifikationismus tut so, als komme jedem Satz unabhängig von der Sprache eine Bedeutung zu. ((s) Vgl. Eine Definition kann nicht zugleich Kriterium sein: >Definition / Kriterium.)

Dummett I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Dummett II
Michael Dummett
"What ist a Theory of Meaning?" (ii)
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976

Dummett III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982

Dummett III (a)
Michael Dummett
"Truth" in: Proceedings of the Aristotelian Society 59 (1959) pp.141-162
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982

Dummett III (b)
Michael Dummett
"Frege’s Distiction between Sense and Reference", in: M. Dummett, Truth and Other Enigmas, London 1978, pp. 116-144
In
Wahrheit, Stuttgart 1982

Dummett III (c)
Michael Dummett
"What is a Theory of Meaning?" in: S. Guttenplan (ed.) Mind and Language, Oxford 1975, pp. 97-138
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982

Dummett III (d)
Michael Dummett
"Bringing About the Past" in: Philosophical Review 73 (1964) pp.338-359
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982

Dummett III (e)
Michael Dummett
"Can Analytical Philosophy be Systematic, and Ought it to be?" in: Hegel-Studien, Beiheft 17 (1977) S. 305-326
In
Wahrheit, Michael Dummett Stuttgart 1982
Verifikation Field I 60
Beobachtungskonditional/(s)/Def Test/Physik/Field: Getestet werden physikalische Theorien, in dem Konsequenzen über Observablen abgeleitet werden aus Prämissen über Observablen. Sicher beziehen wir uns dabei auch auf Unbeobachtbares.
I 66
Verifikation/Axiom/Theorie/Field: Bsp "verifizierbar" sind Teile einer Theorie, die noch nicht das neue Axiom haben.
II 104
Verifikationsbedingungen/VB/Verifikation/Verifikationismus/Field: VB (vielleicht über Reize) werden ohne dass-Sätze gegeben. Also ohne propositionalen Inhalt. Dann haben wir eine Klasse von VB statt Proposition. Inflationismus: würde sagen, dass das keine richtigen Propositionen sind, weil diese Wahrheitsbedingungen einschließen müssen. InflationismusVsVerifikationismus.

Field I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Field II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Field III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Field IV
Hartry Field
"Realism and Relativism", The Journal of Philosophy, 76 (1982), pp. 553-67
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994
Verifikationismus Putnam VII 440
PutnamVsVerifikationismus: Der Verifikationismus muss behaupten, dass wir Sätze über die Vergangenheit verstehen, indem wir fragen, wie wir sie in Zukunft verifizieren werden. Vgl. >Bedeutungswandel, >Theorienwechsel, >Bestätigung. ---
V 145
Verifikationismus/Putnam: Die Methoden der Verifikation sind durch die moderne Gesellschaft institutionalisiert worden. ---
I 52
Def Bedeutung/Perice: Die Bedeutung einer geistigen Auffassung ist mit der Summe ihrer praktischen Konsequenzen identisch. Putnam: Das führt zum Verifikationismus.
I 53
Argument der offenen Frage/Putnam: Was bedeutet ein Ausdruck dennoch, wenn er mehr bedeutet, als dass wir gewisse Erfahrungen haben werden? (Position des Verifikationismus). PutnamVs: Der Verifikationist redet hier so, als ob er bei der Übersetzung von unserer Alltagssprache in eine sensualistische Spezialsprache Erfolg gehabt hätte.
Man sollte aber nicht verlangen, dass jedes Wort der Dingrede in der Empfindungssprache die gleiche Bedeutung hat.
Verifikationismus/Putnam: Verifikationismus ist im Herzen ein Phänomenalismus.


Putnam I
Hilary Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Frankfurt 1993

Putnam I (a)
Hilary Putnam
Explanation and Reference, In: Glenn Pearce & Patrick Maynard (eds.), Conceptual Change. D. Reidel. pp. 196--214 (1973)
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (b)
Hilary Putnam
Language and Reality, in: Mind, Language and Reality: Philosophical Papers, Volume 2. Cambridge University Press. pp. 272-90 (1995
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (c)
Hilary Putnam
What is Realism? in: Proceedings of the Aristotelian Society 76 (1975):pp. 177 - 194.
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (d)
Hilary Putnam
Models and Reality, Journal of Symbolic Logic 45 (3), 1980:pp. 464-482.
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (e)
Hilary Putnam
Reference and Truth
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (f)
Hilary Putnam
How to Be an Internal Realist and a Transcendental Idealist (at the Same Time) in: R. Haller/W. Grassl (eds): Sprache, Logik und Philosophie, Akten des 4. Internationalen Wittgenstein-Symposiums, 1979
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (g)
Hilary Putnam
Why there isn’t a ready-made world, Synthese 51 (2):205--228 (1982)
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (h)
Hilary Putnam
Pourqui les Philosophes? in: A: Jacob (ed.) L’Encyclopédie PHilosophieque Universelle, Paris 1986
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (i)
Hilary Putnam
Realism with a Human Face, Cambridge/MA 1990
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam I (k)
Hilary Putnam
"Irrealism and Deconstruction", 6. Giford Lecture, St. Andrews 1990, in: H. Putnam, Renewing Philosophy (The Gifford Lectures), Cambridge/MA 1992, pp. 108-133
In
Von einem realistischen Standpunkt, Vincent C. Müller Reinbek 1993

Putnam II
Hilary Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Putnam III
Hilary Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Putnam IV
Hilary Putnam
"Minds and Machines", in: Sidney Hook (ed.) Dimensions of Mind, New York 1960, pp. 138-164
In
Künstliche Intelligenz, Walther Ch. Zimmerli/Stefan Wolf Stuttgart 1994

Putnam V
Hilary Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

Putnam VI
Hilary Putnam
"Realism and Reason", Proceedings of the American Philosophical Association (1976) pp. 483-98
In
Truth and Meaning, Paul Horwich Aldershot 1994

Putnam VII
Hilary Putnam
"A Defense of Internal Realism" in: James Conant (ed.)Realism with a Human Face, Cambridge/MA 1990 pp. 30-43
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994

SocPut I
Robert D. Putnam
Bowling Alone: The Collapse and Revival of American Community New York 2000
Verifikationismus Schlick Stalnaker I 2
SchlickVsVerifikationismus: die grammatischen Regeln werden nicht in der Natur gefunden. sondern von uns stipuliert. - Daher ist die logische Möglichkeit der Verifikation immer von uns selbst (den Dingen) auferlegt.

Schlick I
Moritz Schlick
"Facts and Propositions" Analysis 2 (1935) pp. 65-70
In
Theories of Truth, Paul Horwich 1994

Schlick II
M. Schlick
General Theory of Knowledge 1985

Stalnaker I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003