Lexikon der Argumente


Philosophische Themen und wissenschaftliche Debatten
 
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Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
Existenz Field I 80
Notwendige Existenz/KantVs/Field: nichts kann mit allen seinen Prädikaten negiert werden und dennoch einen Widerspruch hinterlassen. - (Vsontologischer Gottesbeweis) - Existenz/Field: sollte nicht Teil der Logik sein. - Daher kann Mathematik nicht auf Logik reduziert werden. - Sonst müßten zu viele Eigenschaften angenommen werden.
I 155
Semantisch/syntaktisch/sing Term/Denotation/Ontologie/FieldVsWright: es ist nicht in die Syntax eingebaut, dass z.B. der sing Term "4" denotiert. - (d.h. daß die Zahl ein Gegenstand ist). - Genauso wenig wie bei Bsp "Gott". - Also kann Syntax nicht das Kriterium für Existenz sein.
I 167
Existenz/Ontologie/FieldVsWright: folgt nicht aus "Begriffserklärung", sonst folgte auch Gottes Existenz aus der Erklärung des Begriffs "Gott". - Begriffserklärung nur konditional: "wenn es einen Gott gibt, ist er allmächtig" - Lösung: die begriffseinführende Theorie muß nicht wahr sein - Existenzgeneralisierung. - falsch: aus Selbstidentität kann keine Existenz geschlossen werden, nur umgekehrt.

Field I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Field II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Field III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Field IV
Hartry Field
"Realism and Relativism", The Journal of Philosophy, 76 (1982), pp. 553-67
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994
Kognition Rorty VI 46/47
Kognitive Bedingung/Wright/RortyVsWright: für ihn soll ein Sprecher wie eine gut geölte Maschine funktionieren. - Das ist traditionelle Erkenntnistheorie, nach der Vorurteile und Aberglauben bloß Sand im Getriebe sind - nach Wright müssten wir a priori erkennen, was die richtigen Funktionen sind. - Durch Kenntnis des Inhalts. PragmatismusVsKognitivität: nicht mehr als kontingenter Konsens. - Für sie ist Inhalt nicht wichtig.
VI 51
Kognition/Kognitivität/kognitiv/Tatsache/Wright/Rorty: Wrights "kognitives Gebot": Vorteil: wir brauchen keine vergegenständlichen Tatsachen. - Stattdessen: Referenz auf Bereich möglicher Ursachen - ((s) Kognition macht Tatsachen überflüssig.) - Vs: Problem: das setzt einen Begriff der Funktionsweise einer "Repräsentationsmaschine" voraus.
VI 429f
Kognition/Sprache/Rorty: Kognition ist nicht ohne Sprache möglich. - Daher Lücke zwischen Empfindung und Kognition. - Sicher gibt es eine kausale Kontinuität zwischen Erfahrung und Denken. - Aber die gibt es auch zwischen Ernährung und Denken.

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
Mathematik Benacerraf Field I 20
Mathematik/Identifikation/Interpretation/Benacerraf: (1965)(1) These: es gibt eine Fülle von Willkür in der Identifizierung mathematischer Objekte mit anderen mathematischen Objekten: Bsp Zahlen: können mit Mengen identifiziert werden, aber mit welchen?
reelle Zahlen: für sie gibt es aber keine einheitliche mengentheoretische Erklärung. Man kann sie mit Dedekindschen Schnitten, mit Cauchy Folgen,
I 21
mit geordneten Paaren, mit dem Tensor Produkt zweier Vektor Räume oder mit Tangenten Vektoren an einem Punkt einer Mannigfaltigkeit identifizieren. Tatsache: es scheint hier keine Tatsache zugeben, die darüber entscheidet, welche Identifikation man zu wählen hat! (>Nonfaktualismus).
Field: das Problem geht aber noch tiefer: es ist dann willkürlich, was man als grundlegende Objekte wählt, z.B. Mengen?
Field I 21
Basis/Mathematik/Benacerraf: man kann Funktionen als grundlegend annehmen und Mengen als bestimmte Funktionen definieren, oder Relationen als Grundbausteine und Mengen als Relation der Additivität 1. (adicity).
I 23
Mathematik/Unbestimmtheit/Willkür/Crispin Wright: (1983)(2): Benacerrafs Paper schafft kein besonderes Problem für die Mathematik: Benacerraf: "Nichts in unserem Gebrauch von numerischen singulären Termini ist hinreichend um zu spezifizieren, welche, wenn überhaupt Mengen sie sind.
WrightVsBenacerraf: das gilt aber auch für die singulären Termini , die für die Mengen selbst stehen! Und nach Quine auch für die singulären Termini , die für Kaninchen stehen!
FieldVsWright: das geht an Benacerrafs Argument vorbei. Es richtet sich mehr gegen eine anti platonistisches Argument: dass wir skeptisch gegenüber Zahlen sein sollten, denn, wenn wir annehmen, dass sie nicht existieren, dann scheint es unmöglich zu sein zu erklären, wie wir auf referieren oder Glaubenseinstellungen über sie haben.
Nach Benacerrafs Argument ist unsere Praxis hinreichend um sicherzustellen, dass die Entitäten, auf die wir das Wort "Zahl" anwenden, eine  Sequenz unterschiedener Objekte bildet, unter der Relation die wir "<" nennen. (Kleiner Relation).Aber das ist auch alles. Vielleicht legt aber unser Gebrauch nicht einmal das fest.
Vielleicht bilden sie nur eine Sequenz, die unsere beste axiomatische Theorie erster Stufe von  Sequenzen erfüllt. D.h. alles was durch den Gebrauch bestimmt wird, wäre dann ein Nicht Standardmodell einer solchen Theorie. Und das gälte dann auch für Mengen.


1. Benacerraf, P. What Numbers Could Not Be, The Philosophical Review 74, 1965, S. 47–73.
2. Benacerraf, P in: Paul Benacerraf/Hilary Putnam (eds.) Philosophy of Mathematics: Selected Readings. Cambridge University Press: New York, 2. ed. 1983.

Bena I
P. Benacerraf
Philosophy of Mathematics 2ed: Selected Readings Cambridge 1984

Field I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Field II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Field III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Field IV
Hartry Field
"Realism and Relativism", The Journal of Philosophy, 76 (1982), pp. 553-67
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994
Ontologie Field I 166
Logik/Ontologie/Wright: statt logischer Äquivalenz (Bsp zwischen platonistischen Sätzen über Richtungen und nominalistischen über parallele Linien): "begrifflich notwendig" - aus einer Begriffserklärung - wenn Fx ein (endlich instantiierter) Begriff ist, dann gibt es ein Ding, so daß hx:Fx - FieldVsWright: das würde auch für Gott gelten - Lösung: Konditional: "Wenn es einen Gott gibt...".
II 102
Eigenschaften/Ontologie/PdG/Field: man kann in der Philosophie des Geistes gewisse Eigenschaften annehmen, die man gleichzeitig in der Ontologie leugnet.
III 3
Physik/Ontologie/Field: ich mache starke Annahmen über die Natur und Struktur physikalischer Objekte (auch subatomarer Teilchen). Auch über postulierte Unobservablen - ((s) im Gegenzug vermeidet er starke Annahmen über die Mathematik, die damit umgeht).
III 4
Ich werde meine strukturellen Annahmen nicht auf eine Ebene unterhalb des Platonismus schrauben. ((s) D.h. hier die Annahme, daß Unbobachtbares (z.B. subatomare Teilchen) existieren).

Field I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Field II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Field III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Field IV
Hartry Field
"Realism and Relativism", The Journal of Philosophy, 76 (1982), pp. 553-67
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994
Rechtfertigung Field I 44
Rechtfertigung/FieldVsWright: man kann jeden Glauben durch einen stärkeren Glauben rechtfertigen, aus dem er folgt.
II 366f
Vernünftigkeit/Rechtfertigung/Field: pro niedrigere Schwelle: gute Induktions- und Wahrnehmungsregel zählen dann als schwach a priori. Kohärenztheorie: höhere Schwelle für Vernünftigkeit. - Unsere Regeln gelten nicht als vernünftig, bevor nicht die Anwender durch eine Kombination von Deduktion, Induktion und Wahrnehmung gezeigt haben, bei der diese Kombination von Fall zu Fall variiert, dass diese Regeln verlässlich sind.

Field I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Field II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Field III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Field IV
Hartry Field
"Realism and Relativism", The Journal of Philosophy, 76 (1982), pp. 553-67
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994
Repräsentation Rorty I 162
Repräsentation/Rorty: benötigt Urteilsvermögen - anders als Eindrücke (Sinneseindrücke). >Urteil, >Sinneseindrücke. SellarsVsLocke: Locke wirft beides zusammen.
I 278ff
Repräsentation: Der Begriff der Darstellung, wie ihn die Psychologen verwenden, ist mehrdeutig: Repräsentation umfasst Bilder und Propositionen sowie Meinungen. Nur die letzteren dienen als Prämissen. Bilder dagegen sind unvermittelt. Der britische Empirismus warf beide zusammen. RortyVsRepräsentation: die These von dem System innerer Darstellungen ist nicht bloß eine Verwechslung von Bildern und Propositionen, sondern eine allgemeine Verwechslung von Kausalvorgängen und Schlüssen! >Überzeugungen/Rorty. Sie findet aber in den Köpfen der Philosophen statt, nicht bei den Psychologen.

II (c) 76
Anti-Repräsentationalismus: mit Nietzsche und Dewey - später Wittgenstein, Sellars, Davidson: neue Perspektive auf Sprache und Wirklichkeit.
II (f) 112
PragmatismusVsRepräsentationalismus/Rorty: es gibt keine feststehende, fertige Wahrheit, die zu repräsentieren wäre. PragmatismusVsKorrespondenztheorie: es gibt keine privilegierte Sprache der Darstellung.

VI 45
Repräsentation/Realismus/Rorty: Repräsentation involviert Realismus.
VI 51
Repräsentation/Wittgenstein/Rorty: der "relevante Gegenstandsbereich" ist nie im relevanten Sinne "da".
V I 49
Repräsentation/RortyVsWright: grundverschiedene Outputs können als Repräsentation ein und desselben Inputs gelten. Im Grunde kann alles beliebige Repräsentation von allem beliebigen sein. Man muss sich nur vorher darauf einigen.
VI 54
Repräsentation/McDowells Wittgenstein/Rorty: die unabsehbare Vielfalt der Regeln macht es unmöglich, unter dem Gesichtspunkt der Repräsentationalität oder Nichtrepräsentationalität eine interessante Grenze zwischen den Diskursen zu ziehen. ((s) Erkenntnis, Moral, das Komische usw.) - RortyVsKripke: Kripkes Wittgenstein beantwortet das mit einer petitio principii.
VI 63
Repräsentation/PutnamVsRepräsentation/Rorty: Sprache dringt zu tief in die Welt ein -
VI 71 ~
Putnam: verwendet nach wie vor den Begriff Repräsentation. RortyVs. Repräsentation/Rorty: wir sollten unser Verhältnis zum übrigen Universum nicht in repräsentationalistischer sondern in rein kausaler Terminologie begreifen. (PutnamVs).
DavidsonVsRepräsentation: Sprache und Forschung lassen sich durch aussschließliche Bezugnahme auf kausale Interaktionen mit der Welt erklären. Repräsentation überflüssig. (McDowellVsDavidson: Verantwortlichkeit gegenüber der Welt).
VI 107f
Repräsentation/Bild/Rorty: ebenso mehrdeutig: ein tüchtiger Historiker gibt die Fakten natürlich so wieder, wie sie nun einmal sind! Es gibt also einen Begriff von Repräsentation, mit dem man tüchtige von weniger tüchtigen Historikern unterscheiden kann. Doch wenn Philosophen sich über Genauigkeit einer Darstellung streiten, geht es ihnen nicht um Aufrichtigkeit oder Sorgfalt. Es geht vielmehr um die Frage: können wir Stücke der Welt und Stücke von Überzeugungen oder Sätzen derart paarweise anordnen, dass wir imstande sind, anzugeben, daß die Beziehungen zwischen den letzteren den Beziehungen zwischen den ersteren entsprechen?
VI 125 f
RortyVsRepräsentation: auch wenn man gegen Repräsentationalismus ist, bedeutet das nicht, zu bestreiten, daß die meisten Dinge im Universum in kausaler Hinsicht von uns unabhängig sind. Sie sind bloß nicht in repräsentationaler Weise von uns unabhängig!
VI 130
Repräsentation/Sprache/RortyVsSellars: Sprache repräsentiert nichts.
VI 139
Repräsentation/Wissen/Rorty: erkenntnistheoretische Deutung: Wissen als Bild vom Gegenstand: Trennung. - Dagegen Umgang mit dem Gegenstand: keine Trennung zwischen Gegenstand und Umgang.
VI 140
Sprache/Repräsentation/Rorty: These Sprache und Wissen haben nichts mit Abbilden zu tun, sondern eher mit zurechtkommen. - (Taylor: Umgang) - Umgang primärer als Repräsentation. - Rorty: kein Bruch zwischen sprachlichem und nichtsprachlichem Umgang.

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
Syntax Field I 155
semantisch/syntaktisch/sing Term/Denotation/Ontologie/FieldVsWright: es ist nicht in die Syntax eingebaut, daß der sing Term "4" denotiert. - ((s) D.h. daß die Zahl ein Gegenstand ist) - Genauso wenig wie bei Bsp "Gott". - Also kann Syntax nicht das Kriterium für Existenz sein.
II 359
Syntax/Field: syntaktische Formulierungen brauchen nicht den Begriff der Extension.

Field I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Field II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Field III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Field IV
Hartry Field
"Realism and Relativism", The Journal of Philosophy, 76 (1982), pp. 553-67
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994
Tarski Wright Rorty I 38 ff
WrightVsTarski: es ist ihm nicht gelungen, eine Norm anzugeben. Wright: zwei Normen: berechtigte Behauptbarkeit und Wahrheit. Unterschied: das Streben nach dem einen ist notwendig auch ein Streben nach dem anderen, aber ein Erfolg beim einen ist noch nicht notwendig ein Erfolg beim anderen.
Wright I 85
VsWright: Tarski verlangt Bivalenz, Behauptungen können aber auch unentscheidbar sein (Vs Plattitude Behauptung = Vorbringen von etwas als wahr) - WrightVsVs: der Deflationismus akzeptiert ja gerade nicht das DS (Zitattilgungsschema) - Probleme gibt es nicht mit unbestimmten WW, sondern mit zusätzlichen oder Lücken.

WrightCr I
Crispin Wright
Wahrheit und Objektivität Frankfurt 2001

WrightCr II
Crispin Wright
"Language-Mastery and Sorites Paradox"
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976

WrightGH I
Georg Henrik von Wright
Erklären und Verstehen Hamburg 2008

Rorty I
Richard Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Rorty II
Richard Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Rorty II (b)
Richard Rorty
"Habermas, Derrida and the Functions of Philosophy", in: R. Rorty, Truth and Progress. Philosophical Papers III, Cambridge/MA 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (c)
Richard Rorty
Analytic and Conversational Philosophy Conference fee "Philosophy and the other hgumanities", Stanford Humanities Center 1998
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (d)
Richard Rorty
Justice as a Larger Loyalty, in: Ronald Bontekoe/Marietta Stepanians (eds.) Justice and Democracy. Cross-cultural Perspectives, University of Hawaii 1997
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (e)
Richard Rorty
Spinoza, Pragmatismus und die Liebe zur Weisheit, Revised Spinoza Lecture April 1997, University of Amsterdam
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (f)
Richard Rorty
"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache", keynote lecture for Gadamer’ s 100th birthday, University of Heidelberg
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty II (g)
Richard Rorty
"Wild Orchids and Trotzky", in: Wild Orchids and Trotzky: Messages form American Universities ed. Mark Edmundson, New York 1993
In
Philosophie & die Zukunft, Frankfurt/M. 2000

Rorty III
Richard Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Rorty IV (a)
Richard Rorty
"is Philosophy a Natural Kind?", in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 46-62
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (b)
Richard Rorty
"Non-Reductive Physicalism" in: R. Rorty, Objectivity, Relativism, and Truth. Philosophical Papers Vol. I, Cambridge/Ma 1991, pp. 113-125
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (c)
Richard Rorty
"Heidegger, Kundera and Dickens" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 66-82
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty IV (d)
Richard Rorty
"Deconstruction and Circumvention" in: R. Rorty, Essays on Heidegger and Others. Philosophical Papers Vol. 2, Cambridge/MA 1991, pp. 85-106
In
Eine Kultur ohne Zentrum, Stuttgart 1993

Rorty V (a)
R. Rorty
"Solidarity of Objectivity", Howison Lecture, University of California, Berkeley, January 1983
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1998

Rorty V (b)
Richard Rorty
"Freud and Moral Reflection", Edith Weigert Lecture, Forum on Psychiatry and the Humanities, Washington School of Psychiatry, Oct. 19th 1984
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty V (c)
Richard Rorty
The Priority of Democracy to Philosophy, in: John P. Reeder & Gene Outka (eds.), Prospects for a Common Morality. Princeton University Press. pp. 254-278 (1992)
In
Solidarität oder Objektivität?, Stuttgart 1988

Rorty VI
Richard Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000
Terminologien Wright I 41
"Plattitüde"/Wright: "P" ist wahr dann und nur dann, wenn "P" mit den Tatsachen übereinstimmt CP Korrespondenzplattitüde/CP/Wright: "P" ist wahr dann und nur dann, wenn die Dinge so sind, wie "P" sagt, daß sie sind - Deflationismus/Wright: akzeptiert (wie wir auch) folgende Plattidüden: etwas behaupten heißt, etwas als wahr darzustellen, jeder wahrheitsfähige Gehalt hat eine sinnvolle Negation, wahr zu sein bedeutet, den Tatsachen zu entsprechen, eine Aussage kann gerechtfertigt werden, ohne wahr zu sein, und umgekehrt
I 60
Epistemische Einschränkung: EC: wenn P wahr ist, dann gibt es Evidenz dafür - > erzwingt Revision der Logik, sonst kann P nicht wahr sein, wenn keine Belege vorliegen
I 99
Platituden: heißen so, weil sie ein gewichtiges metaphysischen Reich vermeiden helfen sollen
I 108ff
Def Evidenztranszendenz: das Vorhandensein entscheidbarer Parameter muss nicht sicherstellen, dass die Antwort auf die Frage gleichermaßen entscheidbar ist
I 115
Irrtumstheorie: Mackie, (Ethik) Field (Mathematik). Alles müsste, um wahr gemacht zu werden, auf ein metaphysisches Reich zurückgeführt werden. Es gibt aber kein metaphysisches Reich!
ad I 115ff
Irrtumstheorie/(s): eine Theorie die zu erklären versucht, warum unsere Intuitionen anders sind, als die Theorie behauptet.
I 118ff
Konvergenz 1: schwach: bloß Tendenz - stärker: Konv 2: erzwingt Konvergenz - Def minimale Wahrheitsfähigkeit: verlangt Anwendung von Maßstäben für Behauptbarkeit und damit die Existenz von Kriterien - Vs: "geeignete Umstände" unklar - VsWright: Diskurs über das Komische: nicht minimal wahrheitsfähig. - WrightVs: es gibt gar keine "permissiven Bedingungen" - Konvergenzplatitude/Repräsentationsplatitude/Wright: divergenter Output kann nur durch divergenten Input erklärt werden - Def kognitive Nötigung: ein Diskurs erzwingt kognitive Nötigung wenn Divergenzen nur durch divergenten Input erklärt werden können - Tradition: moralischer Diskurs erfüllt die Kriterien der kognitiven Nötigung nicht - Wright: Kognitive Nötigung ist aber kompatibel mit flexiblen Maßstäben, sie ist eine zusätzliche Bedingung für minimal wahrheitsfähige Diskurse
I 138
Wright pro Konvergenz auch beim Diskurs über das Komische.
I 150
Verfestigung/Wright: eine Verfestigung wird den modalen Status ändern. Ob P wahr ist, mag kontingent sein, aber wenn P wahr ist, ist die Aussage notwendig, daß P tatsächlich wahr ist. - Problem: das sollte nicht für die Basisgleichung für Gestalt gelten - weiteres Problem: "wenn S in denselben Umständen wäre, würde er gleich urteilen": wenn in anderen möglichen Welten zu viel seine Gültigkeit behält, müßte die Gleichung in allen MöWe wahr sein und die Unterscheidung wird fraglich.

WrightCr I
Crispin Wright
Wahrheit und Objektivität Frankfurt 2001

WrightCr II
Crispin Wright
"Language-Mastery and Sorites Paradox"
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976

WrightGH I
Georg Henrik von Wright
Erklären und Verstehen Hamburg 2008

Der gesuchte Begriff oder Autor findet sich in folgenden Thesen von Autoren des zentralen Fachgebiets.
Begriff/
Autor/Ismus
Autor
Eintrag
Literatur
mathemat. Entitäten Wright, Cr. Field I 23
Wright(s): These unser Standardgebrauch ist nicht hinreichend für die Bestimmung der mE. (FieldVsWright).
I 24
VsWright: aber daß das auch für Kaninchen gälte, ist umstrittener. Ein schlechtes Argument dagegen wäre aber eine Kausaltheorie des Wissens (durch Wahrnehmung).

Field I
H. Field
Realism, Mathematics and Modality Oxford New York 1989

Field II
H. Field
Truth and the Absence of Fact Oxford New York 2001

Field III
H. Field
Science without numbers Princeton New Jersey 1980

Field IV
Hartry Field
"Realism and Relativism", The Journal of Philosophy, 76 (1982), pp. 553-67
In
Theories of Truth, Paul Horwich Aldershot 1994