Philosophie Lexikon der Argumente

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Benennen: ein Wort oder einen Begriff für einem Gegenstand festlegen. Verwandte Begriffe sind Beschreibung, Namen, Kennzeichnung, Denotation, Designation.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Kripke, Saul Aaron
 
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Benennen EMD II 380
Benennen/Kripke: hat nichts mit Existenz zu tun: falsche Frage: "Lebt ___ auf dem Mars?" und dann Namen einsetzen. - ((s) substitutionale Quantifikation: würde sich mit Namen zufrieden geben, weil sie eine über Ausdrücke hinausgehende Ontologie ablehnt.)
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Kripke I 121
Benennen schafft keine Identität: gleiche epistemische Situation, Phosphorus/Hesperus als verschiedene Himmelskörper benannt. - Es ist durchaus möglich, daher kontingent, aber das betrifft nicht die tatsächliche Identität. - Wir verwenden sie als Namen in allen möglichen Welten.
I 134
Geach: Bennen gibt etwas wesentliches wieder: Nixon = Mensch(a priori).
KripkeVsGeach: Bsp Lots Gäste - sind trotz Benennung Engel.
Unterschied: Gebrauch des Namens/Benennen - Das ist kein Fall von Unbestimmtheit der Referenz.

K I
S.A. Kripke
Name und Notwendigkeit Frankfurt 1981

K III
S. A. Kripke
Outline of a Theory of Truth (1975)
In
Recent Essays on Truth and the Liar Paradox, R. L. Martin (Hg), Oxford/NY 1984

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

> Gegenargumente gegen Kripke



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.04.2017