Philosophie Lexikon der Argumente

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Dualismus: die These, dass sich Entitäten in einem betrachteten Bereich nicht vereinheitlichen lassen. In der Philosophie z.B. Geist und Materie. Der Monismus dagegen behauptet, dass eine Vereinheitlichung möglich ist bzw. dass eine Getrenntheit nicht behauptet werden kann. Siehe auch Eigenschaftsdualismus, Monismus.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Searle, John R.
 
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Dualismus I 32 ff
Dualismus: a) Eigenschaftsdualismus: - b) Substanzdualismus: - c) "Begriffsdualismus":
I 40
SearleVsMonismus: es ist falsch, überhaupt das Zählen anzufangen!
I 54 f
SearleVsKripke: Dualist Geist/Körper.
II 326
VsDualismus: Behaviorismus: Bsp Hände zu haben ist eine Dispo zu bestimmtem Verhalten -. Funktionalismus: Hände können durch ihre Ursachen/Wirkungen vollständig beschrieben werden - Turing-Theorie: in einem Computerzustand mit bestimmten Inputs und Outputs zu sein (für Hände) - Handlungstheorie: zu sagen, ein System habe Hände, heißt, dem System gegenüber eine bestimmte Haltung einzunehmen.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017