Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
 
Faulheitspronomen: Ausdruck von Peter Geach für ein Pronomen (er, sie, es..,), das lediglich einen Teil einer vorgängigen Aussage (Antezedens) wiederholt im Gegensatz zu einem quantifizierenden Gebrauch, der einen Gegenstand einführt. Siehe auch Anapher, Indexikalität, Indexwörter, Identifikation, Individuation, Einführung.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Geach, Peter T.
 
Bücher bei Amazon
Faulheitspronomen I 101
Faulheitspronomen/Ryle: "er" muss nach Kontext verschieden ersetzt werden - GeachVsRyle: manchmal bezeichnet "er" überhaupt nichts, so dass es gar nicht richtig ersetzt werden kann - Bsp ___ machte eine Menge Geld, indem er das Buch verkaufte, das er von Snead gestohlen hatte.

Gea I
P.T. Geach
Logic Matters Oxford 1972

> Gegenargumente gegen Geach



zurück zur Liste | > Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.03.2017