Philosophie Lexikon der Argumente

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Dennett, Daniel
 
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Kognition Chalmers I 113
Bewusstsein/Kognition/Dennett/Chalmers: Dennett (1978c) bringt ein kognitives Modell des Bewusstseins, bestehend aus Wahrnehmungsmodul, Kurzzeitgedächtnis, Speicher,
I 114
Kontrollinstanz und Modul für „public relations“: für die Umsetzung in Alltagssprache.
ChalmersVsDennett: das zeigt uns etwas über Informationsbverarbeitung und die Möglichkeit, darüber zu berichten, aber nicht, warum es für ein solches Modell eine Weise geben sollte „wie es ist“, dieses Modell zu sein.
Später bringt Dennett ein stärker ausgearbeitetes Modell (Dennett, Consciousness Explained, 1991) ohne zentrales „Hauptquartier“.
ChalmersVsDennett: das bringt nun auch eine mögliche Erklärung von Aufmerksamkeit, nicht aber eine bessere Erklärung von bewusstem Erleben.
Bewusstsein/DennettVsNagel/DennettVsChalmers: These: was er aufzeigt, sei dennoch alles, was es braucht, um Bewusstsein zu erklären. Sobald man die verschiedenen Funktionen erklärt hat, hat man alles erklärt (Dennett, 1993a, p. 210) und (FN 9/Kap 3)
Kognitive Modelle/Chalmers: gibt es auch von Churchland, (1995), Johnson-Laird (1988), Shallice (1972, 1988a, 1988b). ChalmersVs: auf alle trifft meine Kritik VsDennett von oben zu.

Den I
D. Dennett
Darwins gefährliches Erbe Hamburg 1997

Den II
D. Dennett
Spielarten des Geistes Gütersloh 1999

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.03.2017