Philosophie Lexikon der Argumente

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Lewis, David
 
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Namen II 217
Bedeutung/Name/Lewis: kann eine Funktion von Welten auf mögliche Individuen sein - von Gattungsnamen: Funktion von Welten auf Mengen.
IV 216
Pseudoname/Lewis: Kategorie S/(S/N), wird zu jedem Namen ins Lexikon zusätzlich eingeführt. - Das macht einen Satz aus einem Namen und einem Satz. - Die Kategorie S/SN kann nun in Nominalphrase (NP) umbenannt werden. - Namen: sind dann als Subjekte überflüssig, aber nicht als Objekte. - Dann Namen ersetzen: indem transitive Verben (S/N)/N ersetzt werden durch - pseudotransitive Verben: (S/N/(S/(S/N)).
Schw I 223
Namen/Kennzeichnung/Referenz/Kripke/Putnam: für Namen und Artausdrücke gibt es keine allgemein bekannte Kennzeichnung, die festlegt worauf der Ausdruck sich bezieht. Kennzeichnungen sind für Referenz irrelevant. - LewisVs "magische Theorie der Referenz": Referenz ist keine primitive irreduzible Beziehung - es genügt nicht-semantische Information, um eine Kennzeichnung zu konstruieren, von der wir a priori wissen, dass der Name sie herausgreift - (Lewis: pro Beschreibungstheorie).
Schw I 224ff
Namen/LewisVsKripke: keine Starren Designatoren - ((s) vielleicht für jede Kennzeichnung ein Gegenstück? - Bsp Entdecker des Unvollständigkeitssatzes, Sohn dieser Mutter, usw.).

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017