Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Lewis, David
 
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Rollen V 253
Rolle: nicht-starr: was immer die Rolle von x hat, ist in dem Kontext ein x - was immer die und die Manifestation hervorbringt. - Rolle: "was auch immer" > referentiell/attributiv.
Schw I 105
Rolle/Lewis: dient nur dazu, die Eigenschaft in der wirklichen Welt festzumachen. - Rollen von Eigenschaften können getauscht werden, aber nicht: verschiedenstellige Relationen. - Auch nicht die Rollen von "mereologisch komplex" oder "mereologisch atomar": diese sind intrinsisch.
Schw I 151ff
Rolle: "die und die Rolle spielen" ist eine kontingente Eigenschaft eines Ereignisses - Marsmenschenschmerz/(s) dieselbe Rolle, anderer Zustand.

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

> Gegenargumente gegen Lewis



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.03.2017